An der „Sunside Emerkam“ kam niemand vorbei: Neue Dorfmeister mit riesigem Vorsprung

Die Siegermannschaftmit Sandro Demmelhuber, Josef Steckermaier, Martina Radlbrunner, Maria Heindlmaier und Robert Kruse. Im Hintergrund Schützenmeister Hermann Eggert. Huberr

Möglichst viele Ringe bei 20 Schüssen: Der Wanderpokal im Luftgewehrschießen im Luftgewehrschießen geht diesmal an die Sonnenseite von Emerkam

Zangberg – Hochbetrieb herrschte in den letzten beiden Wochen auf den Schießständen von Edelweiß-Bayerntreu Zangberg. Während der ersten Woche traten die Mannschaften der Dorfmeisterschaft im Luftgewehrschießen zum Training an. Schließlich galt es, für die eigene Mannschaft möglichst viele Ringe mit 20 Schuss zu erzielen.

Dies gelang heuer am besten der Mannschaft „Sunside Emerkam“, die sich mit 747 Ringen den Wanderpokal aus der Hand von Schützenmeister Hermann Eggert sicherten. Es folgte das „Schattenkabinett“ mit deutlichem Rückstand von 19 Ringen vor den „Bleamezupfan“ des Gartenbauvereins, die 725 Ringe erzielten. Von maximal fünf Schützen pro Team kamen jeweils vier in die Wertung.

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Insgesamt waren 14 Mannschaften mit teils klangvollen Namen wie „Laborratten“, „Pinselschwinger“ oder „Moosikaner“ am Start. Dass bei diesem Wettbewerb die Geselligkeit im Vordergrund steht, sah man auch bei der Siegerehrung. Zunächst gab es ein gemeinsames Leberkäs-Essen und alle Mannschaften, auch die Stockschützen als Laterndl-Maß-Empfänger, ernteten reichlich Beifall. Statt Pokalen gab es für jedes Team einen Kuchen, der größtenteils auch gleich als Nachspeise verwendet wurde.

Im kommenden Jahr wird der Wettkampf dann auf den neuen elektronischen Schießständen ausgetragen, informierte Schützenmeister Eggert.

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