Stadt belohnt 23-fachen Lernfleiß in Schule und Beruf: Bester Notenschnitt liegt bei 1,06

Vier junge Männer und 13 Damen waren zur Bürgerversammlung gekommen, um für Bestleistungen in Schule und Beruf geehrt zu werden (von links): Andreas Grätzl, Anna-Sophia Stefani, Bürgermeister Baumgartner, Tanja Franziska Nehmer, Hannah Stecher, Pajtim Ugzmaili, Helena Bernauer, Maria Katharina Moser, Hildegard Kurz, Viktoria Hammermaier, Susanne Webersberger, Cathleen Braun, Lukas Fuchs, Reka Sebestyen, Andreas Petermeier, Manuela Schmaußer, Sabrina Schneider, Landrat Georg Huber und Christina Rauscheder. Enzinger

Bürgermeister Erwin Baumgartner: „Für mich der erfreulichste Teil einer Bürgerversammlung!“ –Ehrung im Fruhmannhaus

Neumarkt-St. Veit – Sie sind medizinische Fachangestellten, haben das Abitur abgelegt oder den Abschluss als Kfz-Mechatroniker gemacht. Was sie gemeinsam haben: eine Eins vor dem Komma. 23 Absolventen in Schule und Ausbildung hatte Bürgermeister Erwin Baumgartner zur Bürgerversammlung eingeladen, um ihren Fleiß mit einem Geschenk der Stadt Neumarkt-St. Veit zu belohnen.

Cathleen Braun sorgte für anerkennende Ovationen im Saal des Fruhmannhauses. Denn sie hatte als staatlich geprüfte Kinderpflegerin die Berufsschule in Mühldorf mit einer Traumnote von 1,06 hinter sich gelassen. Baumgartner gratulierte anschließend Helena Bernauer, die als medizinische Fachangestellte an der Berufsschule Mühldorf mit 1,6 beendet hatte. Christine Eckl und Julia Eckl ließen sich an der Berufsschule in Mühldorf zu Kauffrauen für Büromanagement ausbilden und schafften dies mit einer Durchschnittsnote von 2,0 beziehungsweise 1,8.

Das Abitur am Ruperti-Gymnasium in Mühldorf feierte Steffen Florschütz mit der Durchschnittsnote 1,7. Eine 1,9 war es bei Lukas Fuchs, der das Fachabitur an der Fachoberschule in Altötting erworben hat.

Andreas Grätzl freute sich über eine 1,8 als Werkzeugmacher an der Berufsschule Traunstein. Das Abitur haben Viktoria Hammermaier und Andreas Hirschberger jeweils mit 1,9 abgelegt, Hammermaier am Ruperti-Gymnasium, Hirschberger an der Fachoberschule in Altötting.

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Hildegard Kurz ließ sich als Kauffrau für Büromanagemet ausbilden und erreichte eine 1,7 in ihrem Abschlusszeugnis.

Maria Katharina Moser freute sich über eine 1,9, sie hatte das Abitur am Gymnasium in Vilsbiburg abgelegt.

Tanja Franziska Nehmer, schaffte ihren Realschulabschluss in Vilsbiburg mit 1,67.

Nicole Niederreiter gelang eine 1,89 als staatlich geprüfte Kinderpflegerein an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Mühldorf.

1,89 hieß es auch im Abschlusszeugnis von Andreas Petermeier, der die Klasse M 10 an der Herzog-Heinrnich-Mittelschule besucht hatte.

Eine 1,7 gab es nicht nur für die Augenoptikerin Christina Raucheder an der Berufsschule für Augenoptik in München, sondern auch für Ferdinand Maria Rothkopf, der das Fachabitur Technik an der Fachoberschule in Altötting abgelegt hat.

Ihr Pädagogik-Studium hat Manuela Schmaußer an der Fachakademie in Mühldorf mit 1,4 beendet. Sabrina Schneider schaffte eine 1,5 als Landwirtin an der Berufsschule Mühldorf. Ein 1,9 schaffte Reka Sebestyen an der Herzog-Heinrich-Mittelschule. Realschulabschlüsse können Hanna Stecher, die eine 1,45 in Waldkraiburg schaffte, und Anna-Sophia Stefani, die in Vilsbiburg einen Durchschnitt von 1,92 schaffte, vorweisen.

1,33 hieß es im Abschlusszeugnis des Kfz-Mechatronikers Pajtim Ugzmaili, der die Staatliche Berufsschule in Mühldorf besucht hatte. Bei Susanne Webersberger war es eine 1,9 beim Abitur am Ruperti-Gymnasium Mühldorf. je

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