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Ein Spielplatz für Hörbering?

Auf diesem Grundstück in Hörbering soll der öffentliche Spielplatz entstehen. Foto je
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Auf diesem Grundstück in Hörbering soll der öffentliche Spielplatz entstehen. Foto je

Es zeichnet sich eine Lösung für einen öffentlichen Spielplatz in Hörbering ab. Schon seit 2009 engagiert sich eine Initiative für den Bau eines Spielplatzes in Hörbering. Jetzt informiert Bürgermeister Erwin Baumgartner darüber, dass ein Grundstück dafür gefunden ist.

Neumarkt-St. Veit - Schon seit fast fünf Jahren fordert die Hörberinger Initiative Spielmöglichkeiten für die Hörberinger Kinder. Dafür waren die Eltern auch selbst tätig geworden, organisierten Veranstaltungen und sammelten Spenden, um ihrem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Immerhin: 4000 Euro haben die Familien in den vergangenen Jahren gesammelt, ein gutes Startkapital für ein Klettergerüst im Herzen Hörberings.

Doch alleine am Grundstück mangelte es bislang. Wie dazu Neumarkt-St. Veits Bürgermeister Erwin Baumgartner mitteilt, hatte es bereits Pläne mit einem konkreten Standort gegeben. "Der Bauplan war bereits genehmigt. Doch eine Hochwassersituation ließ uns davon wieder abrücken", erklärt der Bürgermeister.

Jetzt aber zeichnet sich eine vernünftige Lösung für alle ab: Die Familien Musselmann aus Großthalham und Cantori, die in der Ortsmitte von Hörbering eine Werkstatt zur Restaurierung von Oldtimern betreibt, hätten sich laut Baumgartner dazu bereit erklärt ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, auf welchem der öffentliche Spielplatz gebaut werden kann. Baumgartner spricht von einer Fläche zwischen dem Bach und der Straße in Richtung Großthalham. Per Vertrag soll geregelt werden, dass der Grundstückseigentümer seine Grünfläche für die nächsten zehn Jahre zur Verfügung stellt. Auch die erforderlichen Pflegemaßnahmen - vom Rasenmähen bis zur Müllentsorgung -verbleibe den Initiatoren vor Ort.

Rechtlich sei das alles einwandfrei, erklärt Baumgartner. Die Einzäunung für das Grundstück sei bereits vorhanden. Schon vor einigen Jahren habe dafür die Stadt rund 1500 Euro ausgegeben. Die Stadt müsse sich jetzt lediglich noch um die Haftpflichtversicherung kümmern, außerdem habe sie die Überwachung zu übernehmen. Darüber hinaus sei die Stadt in der Prüfpflicht. Für die Gerätschaften, so der Deal, sei die Initiative zuständig. Die bereits vorhanden 4000 Euro würden in ein TÜV-geprüftes Klettergerüst, ähnlich dem, das im Schlosspark zu Adlstein steht, investiert, erklärt Baumgartner.

So viel zur Theorie. Für die praktische Umsetzung des Spielplatzes ist aber die Zustimmung des Bauausschusses Voraussetzung. Wie Baumgartner mitteilt wird sich das Gremium in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 26. Februar, damit beschäftigen. je

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