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AUS DEM STADTRAT

Spaziergänger müssen auf St. Veiter Straße ausweichen: Trampelpfad soll Sicherheit bringen

Weiter bergauf wird es unübersichtlich. An der Rechtskurve wird es schmal, Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen und sind dem Autoverkehr ausgesetzt. Ein Fußgängerweg soll Abhilfe schaffen.
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Weiter bergauf wird es unübersichtlich. An der Rechtskurve wird es schmal, Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen und sind dem Autoverkehr ausgesetzt. Ein Fußgängerweg soll Abhilfe schaffen.
  • Josef Enzinger
    VonJosef Enzinger
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Stadtrat Peter Gruber (CSU) spricht von einer brandgefährlichen Situation und schlägt auf einer Länge von 200 Metern eine Lösung für die Fußgänger vor. Die SPD jedoch mag keine Trampelpfade.

Neumarkt-St. Veit – Die St. Veiter Straße ist schmal, unübersichtlich, Fußgänger müssen auf der Straße gehen, weil ein Gehweg fehlt: Die CSU-Fraktion im Neumarkt-St. Veiter Stadtrat sieht darin ein sehr hohes Risiko der Fußgänger durch den Straßenverkehr und hat nun beantragt, die Planung eines möglichen Gehweges zu prüfen.

Viele Spaziergänger – besonders in Pandemiezeiten

Von einer brandgefährlichen Situation sprach Peter Gruber (CSU) im Ausschuss, erklärte, dass gerade jetzt in Pandemiezeiten viele Spaziergänger unterwegs seien, dabei aber im Abschnitt zwischen dem Kirchenweg zum Friedhof in Richtung DAV-Kletterhalle auf die Straße ausweichen müssen. Die Straße sei in diesem Verlauf sehr schmal und nicht einsehbar. „Eine Begehung mit Kinderwagen und für ältere Personen ist praktisch unmöglich“, stellt die CSU in ihrem Antrag fest. „Wir dürfen nicht warten bis etwas passiert“, ergänzte Gruber in der Sitzung, und forderte auf, zu prüfen, ob ein Gehweg nach Vorbild des Trampelpfades an der Ludwig-Ganghofer-Straße möglich wäre.

+++ Weitere Berichte aus Neumarkt-St. Veit finden Sie auch auf unserer Themenseite. +++

Finanzierung im Investitionsplan 2022 berücksichtigen

Die entsprechende Finanzierung sollte im Investitionsplan 2022 eingestellt werden. Bürgermeister Erwin Baumgartner (UWG) begrüßte grundsätzlich das Ansinnen, dämpfte aber die Hofnungen: „An der Straße entlang werden wir es nicht zustande bringen und die anderen Flächen sind Kirchengrund.“ Man werde sich nicht verschließen zu verhandeln, „aber es wird schwierig!“. Auch weil Kirchengrund nicht so ohne Weiteres zu erwerben sei, ergänzte Monika Eisenreich (UWG).

Spirkl: Wenn Gehweg, dann ordentlich!

Ludwig Spirkl (SPD) bestätigte, dass eine Sicherung nötig sei. „Aber wenn, dann ordentlich und innenstadtrelevant!“ Die Trampelpfad-Mentalität widerspreche seinen Vorstellungen diesbezüglich.

Dennoch beauftragte am Ende der Bauausschuss einstimmig mit 7:0 die Verwaltung mit Prüfung und Planung eines Gehweges in einfacher Ausführung.

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