Schulumlage steigt um 25 Euro

Neumarkt-St. Veit – Die Bürgermeister Erwin Baumgartner (Neumarkt-St.

Veit), Johann Ziegleder (Egglkofen), Sebastian Winkler (Niedertaufkirchen) und Werner Biedermann (Niederbergkirchen) sowie die Stadträte Silke Auer, Georg Wimmer und Thomas Döring bilden den Schulverband „Neumarkt-St. Veit-Grundschule“. In der konstituierenden Sitzung wählten sie Baumgartner zum Vorsitzenden. Ebenfalls einstimmig wurde Winkler zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Gremium erließ die Geschäftsordnung, in der die Aufgaben und der Geschäftsgang des Schulverbandes festgehalten sind. Die Satzung löst jene aus dem Jahr 2014 ab. Die Höhe des Sitzungsgeldes wurde auf 20 Euro festgelegt. Anschließend beschloss der Schulverband den Finanzplan und das Investitionsprogramm bis zum Jahr 2023. Für 2020 sind im Verwaltungshaushalt Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 262 150 Euro und im Vermögenshaushalt Einnahmen und Ausgaben von 50 000 Euro festgesetzt. Bei derzeit 266 Schülern, von denen 228 zur Umlageberechnung gezählt werden, liegt der Beitrag seit Oktober letzten Jahres bei 1022 Euro. Im Vorjahr belief sich der Betrag auf rund 997 Euro, war also um 25 Euro geringer. Das Gremium prüfte die Jahresrechnung 2018.

Ines Krusche, Schulleiterin der Grundschule, informierte über den Schulbetrieb seit Corona. Aktuell werde die halbe Klasse jede zweite Woche im Schulhaus unterrichtet, die andere Woche über Internet daheim. Krusche bezeichnete dies als schwierig, aber machbar. Täglich drei Stunden, nur Hauptfächer und ruhig sitzen sei für die Kleinen nicht leicht. Die Rektorin hofft, nach Schuljahresende wieder in den gewohnten Betrieb zurückzukehren. nz

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