Sanierung der Kellerstraße wird wahr

Beim Spatenstich am Baubeginn: (von links) die Bauleiterin Simone Unterhuber von der Firma Swietelsky, Ingenieur Johannes Brotzmann vom Ingenieurbüro Altötting, die städtische Bauamtsleiterin Natascha Engelmann, Geschäftsführer vom Ingenieurbüro Altötting, Anton Kagerer und Bürgermeister Erwin Baumgartner. Jaensch

Neumarkt-St. Veit –. Jahrzehntelang ist die Sanierung der Kellerstraße von der Altöttinger Straße bis zur Einmündung des Kellerwegs schon vorgesehen.

Am Montag, 9. März, ist es nun so weit. Die Stadt macht hier gleich „Nägel mit Köpfen“: Das Straßenstück wird voll ausgebaut und erhält einen Gehweg. Die Wasserleitungen mit den Hausanschlüssen werden erneuert. Der Durchlass beim Schermer Bach wird dabei von einer Nennweite von 100 auf 1200 vergrößert. Natürlich werden gleich Leerrohre für den späteren Breitbandausbau verlegt, wobei die Telekom selbst die Kabelverteilerkästen bis zu 250 Megabit verstärken wird. Auch wegen des Wasserleitungsbaus kommt es zur Vollsperrung dieser „Hauptschlagader“ zur Kriegersiedlung.

Die Baufirma wird den Anliegern jeweils rechtzeitig die kurzfristigen, aber unvermeidlichen Einschränkungen mitteilen.

Den Zuschlag für den Bau erhielt die Firma Swietelsky aus Burghausen, die mit dem Angebot von 370 469 Euro am günstigsten lag. Das Bauende ist für Ende Juli vorgesehen. Das Bayernwerk will die Freileitungen möglichst abbauen, wenn die Anlieger damit einverstanden sind. z

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