Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


NACHRUF

Regina Pfaffinger aus Zangberg verstorben

-
+
-

Regina Pfaffinger von den Schwestern von der Heimsuchung Mariä von ihrem Gott und Herrn in die ewige Heimat berufen worden.

Zangberg - 1934 geboren, wuchs sie als Gütlerstochter zusammen mit ihren zwei Brüdern in Zeilarn auf. Ihre tiefgläubigen Eltern erzogen die Kinder zu Fleiß und Frömmigkeit. Und so trat die auf den Namen Theresia getaufte bereits im Jahre 1949 den Dienst als Magd auf dem Palmberger Klosterhof an und schon nach kurzer Zeit reifte in ihr der Wunsch, ins Kloster zu gehen. Ob ihrer Jugend musste sie aber bis 1954 warten, ehe sie ins Noviziat aufgenommen wurde. Am 8 September 1954 konnte sie bereits ihrer Erste Profess versprechen und drei Jahre später die Ewige Profess. Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Hauswirtschaft und dem Pensionat des Klosters durfte sie mit bischöflicher Genehmigung ab 1962 wieder auf ihrem geliebten Klosterhof wirken. Erst 1974, als der Klosterhof verpachtet wurde, wurde sie wieder ins Kloster zurückberufen. Dort assistierte sie der Leitung des Altenheimes, durfte aber mit dem alten VW-Käfer täglich 25 Liter frische Milch vom Klosterhof holen und behielt so die Verbindung zu ihren geliebten Tieren.

Mit dem Einzug der BSH-Academy in die Räumlichkeiten des ehemaligen Altenheimes veränderte sich auch ihr Aufgabenbereich. Dort wurde sie zur „guten Seele“ für die Kursgäste und die Mitarbeiterinnen, die ihr viele Sorgen und Nöte anvertrauten. Mit ihrem frohen Gemüt und herzlichem Lachen war sie für diese und den ganzen Konvent oftmals ein Lichtblick.

Sr. M. Regina musste auf Grund ihrer nachlassenden körperlichen und geistigen Kräfte schweren Herzens vor sieben Jahren ins Krankenzimmer umziehen. Schon immer war sie eine treue Beterin, und nahm sogar bis 3 Tage vor ihrem Tod am Gottesdienst und dem Chorgebet der Gemeinschaft teil. (hhr)

Mehr zum Thema

Kommentare