Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Pro-Kopf-Verschuldungliegt bei 560 Euro

Zangberg – Der Gemeinderat stellte die Jahresrechnung für 2020 einstimmig fest, nachdem Zweiter Bürgermeister Ingo Fiebiger (WVZ) als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses das Ergebnis der örtlichen Rechnungsprüfung bekannt gegeben hatte.

Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den zum Teil großen über- und außerplanmäßigen Ausgaben, die sachlich begründet und belegt waren.

So lag unter anderem die erst für 2021 geplante Endabrechnung des Breitbandausbaus schon 2020 vor. Fiebiger sprach der Verwaltung ein Lob für die korrekte und übersichtliche Kassenverwaltung aus. Der Gesamthaushalt schloss gemäß der Jahresrechnung mit 3,41 Millionen Euro. Aus der Rücklage wurden 284 694 Euro entnommen, die Rücklagen betragen zum 31. Dezember 2020 insgesamt 374 745 Euro.

Der Rücklage stehen Schulden in Höhe von 667 213 Euro gegenüber. Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Zangberg beläuft sich demnach auf 560,21 Euro. Auf Vorschlag von Ingo Fiebiger wurde Bürgermeister Georg Auer (WVZ) einstimmig für das Haushaltsjahr 2020 entlastet. hua

Kommentare