„Ponte“ vertraut einstimmig auf bewährte Führungsriege

Neumarkt-St. Veit –Wegen der Pandemie hielt der Neumarkt-St.

Veiter Verein „Ponte“ seine Jahresversammlung online ab. Der Verein hat die deutsch-italienische Freundschaft – besonders mit der Partnerstadt Caneva im Friaul – zum Ziel.

Der Vorsitzende Andreas Schulz moderierte die virtuelle Versammlung mit 36 „Anwesenden“. Schulz‘ Jahresrückblick war kurz, da coronabedingt keine Veranstaltungen stattgefunden hatten. Er erinnerte an das Zeltlager 2019 mit 36 Teilnehmern aus Italien und Deutschland und an das Bierfest mit den „Alpini“ und der Feuerwehr.

Mit Blick auf das kommende Jahr bestimmten die Vereinsmitglieder, dass im März die Entscheidung getroffen werden solle, ob und wie das Zeltlager stattfindet. Der Verlauf der Pandemie entscheidet ebenso über ein Wein- oder Bierfest.

Regelmäßige Treffen per Videokonferenz mit den Organisatoren auf deutscher und italienischer Seite sind eingeplant. Die Kontakte sind nicht abgebrochen und werden weiter gepflegt.

Im Kassenbericht meldete Pia Garbe den Verlust von 1500 Euro durch das deutsch-italienische Zeltlager.

Die Sitzungsteilnehmer mit Wahlleiter Rudolf Bauer wählten den neuen Vorstand digital. Dabei wurden alle vorgeschlagenen Mitglieder einstimmig ernannt. Vorsitzender ist weiterhin Andreas Schulz, Ivan Viel fungiert als sein Stellvertreter.

Garbe bleibt Schatzmeisterin. Beisitzer sind Jutta Berghammer, Karin Langer, Brigitte Schulz, Maximilian Baumgartner, Bernhard Blieninger, Fabrizzio Chinarello, Silke Auer sowie Michaela Löffl und Joseph Baumgartner. Die Kasse prüfen wieder Barbara Niedermeier und Christine Berghammer.

Zuletzt regte Schulz ein Treffen mit den italienischen Partnern an – sobald dies möglich ist: An einem verlängerten Wochenende solle mit den Freunden aus Caneva das Ende der Pandemie gefeiert werden. nz

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