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NEUES PROJEKT

Niedertaufkirchener Gemeinderat diskutiert über „Solarpark Reit“

In Reit, Gemeinde Niedertaufkirchen, soll ein Solarpark auf einer Fläche von acht Hektar entstehen. Der Gemeinderat befasst sich in seiner Sitzung am Dienstag damit.
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In Reit, Gemeinde Niedertaufkirchen, soll ein Solarpark auf einer Fläche von acht Hektar entstehen. Der Gemeinderat befasst sich in seiner Sitzung am Dienstag damit.
  • Josef Enzinger
    VonJosef Enzinger
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Auch die Jahresrechnungen von 2018 und 2019 beschäftigten den Gemeinderat von Niedertaufkirchen

Niedertaukirchen – „Solarpark Reit“ – so wird das Photovoltaikprojekt bezeichnet, mit dem sich der Niedertaufkirchener Gemeinderat in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 15. Juni, um 19 Uhr in der Turnhalle des Mehrzweckgebäudes in Niedertaufkirchen beschäftigen wird. Für das knapp acht Hektar große Areal im Niedertaufkirchener Ortsteil Reit liegt nämlich ein Antrag vor, der die Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes zum Inhalt hat.

Änderung des Flächennutzungsplanes auf einer Fläche von 3700 Quadratmetern

Themen im öffentlichen Teil der Sitzung sind außerdem die überörtliche Prüfung der Jahresrechnungen 2018 und 2019 und gleich drei Anträge auf Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans „Einfeld“ und „Einfeld II“. Einen Billigungs- und Auslegungsbeschluss gilt es zu fällen zum Vorentwurf der Änderung des Flächennutzungsplanes im Bereich von Niedertaufkirchen mit einer Teilfläche von circa 3700 Quadratmeter im Ortsteil Stetten. Es folgt der Billigungs- und Auslegungsbeschluss zum Vorentwurf der vierten Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Stetten II“ für diese Fläche.

Artikel aus Niedertaufkirchen lesen Sie auch auf unserer Themenseite.

Es gilt immer nur: FFP2-Maske tragen

Auf der Tagesordnung steht auch der Abschluss von Konzessionsverträgen zwischen der Gemeinde und der Bayernwerk Netz GmbH sowie mit dem Elektrizitätswerk Georg Grandl. Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass alle Gemeinderatsmitglieder sowie Teilnehmer und Zuhörer verpflichtet sind, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen eine FFP2-Maske zu tragen.

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