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Neuer Försterhof hat seine Feuertaufe bestanden

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Sicher war es die Neugierde, die einige Besucher am Sonntag auf den Vitusberg gelockt hat - Neugierde, wie das neue Pfarrbüro und die Wohnungen von Pfarrer und Kaplan denn nun aussehen, Neugierde, was die Architekten in den vergangenen Monaten aus dem alten Försterhof gemacht haben und Neugierde, wie das Ganze als Ensemble nun wirken wird. Die Pfarrei St.

Vitus hat das Patroziniumsfest zu Ehren ihres Kirchenpatrons mit einem "Tag der offenen Tür" im neuen Pfarrhof und einem Pfarrfest kombiniert. Der Försterhof - jetzt mit ebener Fläche in der Mitte und barrierefrei gestaltet - schafft dafür den optimalen Rahmen. Das fanden auch die mehreren hundert Besucher, die nach den Gottesdiensten kamen um zu schauen und zu essen. Schon im Durchgang blieben viele staunend stehen. Immer wieder hörte man den Satz: "Richtig schön ist das geworden." Grün vor allem, mit jungen Bäumen und zwei hübsch bepflanzten Beeten, der Försterhof, den man aus den vergangenen Monaten nur als Baustelle kannte. Die meisten ließen die Buffet-Theke zuerst links liegen - da war die Neugier auf die neuen Räume doch größer als der Hunger. Pfarrer Franz Eisenmann, Kaplan Bruno Bibinger und Pastoralassistentin Marianna Scholz führten bis zum Nachmittag Besucher durch das Gebäude, erklärten und erzählten von den Umbauarbeiten und der Geschichte des Traktes. Und im Försterhof war dann für alle Platz: Für die Sonnenanbeter und für die, die lieber ein ruhiges Plätzchen im Schatten mochten. Zu einem bayerischen Frühschoppen gehören Weißwürste, Brezen und ein kühles Bier, später dann gab es Kaffee und Kuchen. Pfarrer Eisenmann kam gar nicht dazu, den neuen Pfarrhof abzuschließen, denn auch, als am Nachmittag längst die Bänke hochgeklappt und die Kuchenreste verputzt waren, kamen immer noch Interessierte - für die der Pfarrer gerne wieder seinen Schlüsselbund auspackte. Foto alx

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