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Maria Blimminger von Wurmsham verstorben

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Im Alter von 82 Jahren verstarb die Ehegattin, Mutter und Oma Maria Blimminger von Wurmsham.

Wurmsham – Obwohl ihr Gesundheitszustand in letzter Zeit etwas schlechter geworden war, kam der Tod, nach wenige Tage Krankenhausaufenthalt, ganz überraschend. Die Beerdigung fand im Gemeindefriedhof mit einer Wortgottesdienstfeier statt. Die Verordnungen der Corona-Pandemie ließen es zu, dass hier viele Trauergäste von einer liebenswerter Mitbürgerin Abschied nehmen konnten.

Diakon Uli Hümer betonte bei dieser Trauerfeier; „Hier liegt nun ein Mensch mit ihrer eigenen, ihrer ganz persönlichen Geschichte, jemand, den Gott durch alle Tiefen und Höhen geliebt hat und weiterhin lieben wird und zwar über den Tod hinaus. Mit ihr ging ein gesegnetes Leben zu ende und es bleibt uns nicht erspart, dem Sarg zu folgen und zum Grab zu begleiten“.

Früh die Mutter verloren

Der Lebensweg von Maria Blimminger begann am 14. Januar 1939 in Straß bei Hubenstein. Sie wurde als viertes Kind der Eltern Maria und Alois Wastl geboren und im Alter von drei Jahren verlor sie schon ihre Mutter, die im Kindesbett verstarb.

Der Vater dieser Kinder heiratete erneut und es folgten weitere fünf Kinder. So wuchs Maria mit den drei Brüdern und fünf Halbgeschwistern auf und sie war dabei stark gefordert. Nach dem Schulbesuch in Moosen begann als 15-jährige ihr Berufsleben bei der Firma Himolla in Taufkirchen. Dort arbeitete sie 17 Jahre lang und zusätzlich auch auf dem elterlichen Anwesen. Im Jahre 1965 schloss Maria die Ehe mit dem damaligen Gemeindeschreiber und späteren Verwaltungsangestellten Markus Blimminger die Ehe und bezogen das neuerbaute Haus in der Weihprechtinger Straße. Die beiden Kinder Rosmarie und Rudi folgten und so wurde Maria zur treusorgenden Ehefrau und Mutter.

Glaube gab Kraft

Genauso umsorgt wurden Schwiegermutter und die Enkelkinder Martina, Regina und Andreas. Allen war die Verstorbene eine jahrelange und unermessliche Hilfe. Kraft für ihr Leben gab ihr stets ihr starker Glaube, betonte Diakon Hümer bei der Beerdigung.

Maria war genügsam, lebensfroh, zufrieden mit allem erfreute sich bei Ausflügen, nahm Anteil bei den örtlichen Vereinen und bei den Senioren war sie jahrelang Schriftführerin und regelte die Kasse.

Am 56. Jahrestag der kirchlichen Trauung folgte nun im Beisein der Familienangehörigen der Todestag.Tiefenbeck

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