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Nachruf

Konrad Maier aus Hörbering unerwartet verstorben

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Unerwartet verstarb unlängst Konrad Maier aus Dachsberg, Hörbering.

Neumarkt-St. Veit/Hörbering - Er erblickte 1934 am Kronberger-Hof in Hörbering das Licht der Welt. Aufgewachsen war er mit elf weiteren Geschwistern, davon verstarben bereits fünf im Kindesalter.

Nach der Schulzeit in Hörbering begann er eine Schreinerlehre, danach verdiente er zuerst sein Geld bei den Bauern als Knecht. In dieser Zeit hat Konrad bereits mit dem Musikspielen begonnen. Viele kannten ihn aus der Tanzkapelle „The Connys“. Außerdem schrieb er für alle Instrumente die Noten noch per Hand. In der Blaskapelle Weyerer war er ein sicherer Bläser am Tenorhorn oder an der Posaune. 1961 heiratete er Maria Weiß aus Dachsberg und übernahm den Dachsberger-Hof. Konrad liebte auch das Autofahren, so gehörten die Ausflüge nach Ruhpolding und Südtirol mit seiner Maria zum Jahresablauf.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

Die beiden schenkten drei Söhnen, Konrad, Georg und Helmut, das Leben. 1997 übergab er den Hof an Sohn Georg. Große Freude hatte er mit seinen Enkelkindern Michael und Lisa, welche er mit Begeisterung zum Musikunterricht fuhr. Er war am Hof seines Sohnes eine große Stütze, denn er war sein Leben lang Bauer und Musikant mit Leib und Seele. Ab 1977 war er Organist in Hörberings Kirche und Leiter des Kirchenchores bis zuletzt. Ein harter Schicksalsschlag war es für ihn, als seine Frau Maria 2015 starb.

Als gläubiger Christ hatte er keine Angst vor dem Sterben, nur schnell sollte es gehen – dieser Wunsch wurde ihm erfüllt, als Gott ihn über Nacht zu sich rief. Am offenen Grab dankten ihm die freiwillige Feuerwehr, die Krieger- und Soldatengemeinschaft Hörbering sowie die Kirchenverwaltung und der Kirchenchor.nz

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