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Nachruf

Elisabeth „Lisi“ Hoferer aus Oberbergkirchen verstorben

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Vor wenigen Wochen wurde bei Elisabeth Hoferer ein unheilbarer Magentumor festgestellt, dem sie nun erlegen ist.

Oberbergkirchen - Dekan Franz Eisenmann zelebrierte zusammen mit Elisabeth Naurath das Requiem, das von Irene Lenz, Gerti Engel und Tobias Bock musikalisch ausgeschmückt wurde. Im Oberbergkirchener Friedhof fand die „Lisi“, wie sie überall genannt wurde, ihre letzte Ruhestätte. Als Jüngste von drei Mädchen wurde Elisabeth Forstmaier 1929 in Schönberg, einem Weiler von Oberbergkirchen, geboren. Sie besuchte die Volksschule und lernte schon früh die harte Bauernarbeit kennen.

Bei einer Tanzveranstaltung lernte sie ihren späteren Ehemann Leonhard Hoferer aus Kaps kennen. Gemeinsam übernahmen sie den Nebenerwerbs-Betrieb in Schönberg und erneuerten ihn nach und nach. Aus der glücklichen Ehe gingen zwei Söhne hervor, 1988 übergaben sie das Anwesen an Sohn Alfons.

+++ Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal. Weitere Nachrufe aus der Region finden Sie hier. +++

Mit Rentenbeginn entdeckte sie das Busreisen für sich. Auch Ausflüge mit den Landfrauen und Kartenspielen mit der Familie bereiteten ihr große Freude. Zu Hause war sie immer für ihre sieben Enkel da. Die Lisi konnte sich überall gut helfen und wurde stets um Rat gefragt, oder packte selbst mit an. Die schwere Erkrankung ihres Sohnes Leonhard, der Tod ihres Mannes vor sechs Jahren und kurz darauf der Tod ihrer Schwester Kathi waren kraftraubende Einschnitte in ihrem Leben. Von einer Herzoperation 2018 erholte sie sich wieder gut. Bis zum Schluss war die Lisi bei klarem Verstand und schloss gestärkt durch den Glauben und begleitet von ihrer Familie für immer ihre Augen.

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