Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Nachruf

Franz Xaver Englmaier +
+
Franz Xaver Englmaier +

Seifriedswörth - Nach kurzem Krankenhausaufenthalt in Mühldorf verstarb der Rentner Franz Xaver Englmaier aus Irlham. Unter großer Anteilnahme wurde in der Pfarrkirche der Trauergottesdienst gefeiert und anschließend wurde der Verstorbene im kirchlichen Friedhof im Elterngrab zur letzten Ruhe gebettet.

Pfarrer Tobias Rother verglich das Leben von Englmaier mit dem Leben in der Natur, in der es ein Werden und ein Gehen sei, es werde immer Tag und auch Nacht. "Der Unterschied liegt darin, dass wir Menschen eine immerwährende Bleibe bei Gott haben, da die Vollendung finden und können uns seiner Barmherzigkeit anvertrauen", betonte Rother.

Franz Xaver Englmaier wurde am 20. Oktober 1933 in Irlham, damalige Gemeinde Irl, geboren. Auf einem Bauernhof wuchs er mit mehreren Geschwistern auf. Nach der Volks- und Berufsschule, die er in Seifriedswörth abschloss, besuchte er 1952 die Winterschule, die er allerdings nur ein Jahr später wegen einer Gehirnhautentzündung unterbrechen musste. Damit wurde der Traum eines künftigen Landwirts und Hofbesitzers zerstört.

Der naturverbundene Junggeselle, der er zeitlebens blieb, arbeitete zunächst bei Bauern, dann bei der Firma Himolla in Taufkirchen und schließlich bei der Firma Romeder in Unterthalham bis zum Rentenalter.

Sein Garten und seine Obstbäume waren ein wichtiger Ruhepol in seinem Lebens. ti

Kommentare