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SOMMERKONZERT

Musik im Schlossgarten: Ein vielfach besonderes Konzert

Mattis Thienelt beherrscht am Klavier das Übergreifen und die Zuhörer in der Wiese staunen.
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Mattis Thienelt beherrscht am Klavier das Übergreifen und die Zuhörer in der Wiese staunen.
  • Karlheinz Jaensch
    VonKarlheinz Jaensch
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Drei Dutzend Vortragende: Neumarkter Musikschüler stellten sich beim Sommerkonzert vor

Neumarkt-St. Veit – Die Erleichtung war ihm anzusehen, die Glückseligkeit authentisch: Johannes Schmidt, der Leiter der Neumarkter Zweigstelle der Musikschule Mühldorf, begrüßte im Schlosspark zu Adlstein die zahlreichen Zuhörer zum Sommerkonzert der Schule mit dem Hinweis auf Besonderheiten des Abends. „Erstens habe wir heute den ersten Aufritt seit Weihnachten 2019, zweitens sitzen die Zuhörer einfach vor der Bühne in der Wiese auf mitgebrachten Decken und drittens fand der Musikunterricht für heute fast 18 Monate fast nur per online statt.“

18 Monate fast nur online geprobt

Und die jungen Musiker brannten darauf zu zeigen, was sie gelernt hatten. Rund drei Dutzend Vortragende an unterschiedlichsten Instrumenten, als Solist oder in Gruppen, kamen zum Einsatz und erhielten verdienten Beifall von der Familie und den Freunden.

Blutige Anfänger ohne erkennbares Lampenfieber

Da waren „blutige“ Anfänger darunter, die mutig und voll Freude ihr Erlerntes vortrugen. Sie spielten auf Blockflöten, Klarinetten und Saxophonen, Akkordeons und Steyerer Ziachs, Gitarren, Ukele und natürlich Klavier, womit sie auch einen Teil der vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten der Schule und ihrer Lehrer demonstrierten.

Auch Balletttänzer auf der Bühne

Balletttanz gehört dazu und zum ersten Mal sahen die Zuschauer hier „Bodypercussion mit kleiner Trommel“.

Rund 90 Minuten füllten an diesem warmen Sommerabend die zukünftigen Musikstars mit ihren meist flotten Liedern und Stücken, und man merkte ihnen die Freude am eigenen Spiel an. Und auch die Freude darüber, dass sie ihr Können öffentlich vortragen dürfen.

Mit beschwingten Melodien und gutem Taktgefühl gefiel der kleine Ludwig Petermeier an der Steirischen.
Ungewöhnliche Kombination: Sophie Fischer spielte die berühmte Ballade „Hallelujah“ von Leonhard Cohen auf ihrer Zither.Jaensch
Mit einem Marsch eröffnete das Saxofonquartett das Konzert, von links: Simon Hartl, Sarah Nösch, Sabrina Kirscheneder und Johannes Schmidt

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