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VIRTUELLER BESUCH DES OSTERGRABS

Mesnerin schmückt kleines Karfreitagsgrab am Sebastiani Altar

Das große Karfreitagsgrab von Erharting muss coronabedingt auf dem Dachboden bleiben.
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Das große Karfreitagsgrab von Erharting muss coronabedingt auf dem Dachboden bleiben.

2021 sollte laut des zweijährigen Turnus um das Karfreitagsgrab in der Pfarrkirche aufgebaut werden.

Erharting – Die monumentale Grabanlage, die vor etwa 115 Jahren vom Erhartinger Schreinermeister Felix Huber geschaffen wurde, war in den zurückliegenden Jahren an den Kartagen ein Ziel für Menschen in der Region und weit darüber hinaus. Das Monument des Todes und der Auferstehung Jesu lud zum Gebet, aber auch zum Staunen ein.

Auch die einzelnen Arbeitsschritte sind dokumentiert

Besonders die Erhartinger wird es berühren, wenn sie ihr Karfreitagsgrab nicht in der Pfarrkirche besuchen können. Deshalb bietet der Brauchtumsverein die Möglichkeit das Grab zumindest virtuell betrachten zu können. Dabei sind nicht nur das fertig aufgestellte Ostergrab, sondern auch die Arbeitsschritte zum Aufbau nachzuverfolgen. Fotos und Filmausschnitte von den zurückliegenden Karfreitagsspielen werden dargeboten. Das Karfreitagsgrab der Pfarrgemeinde Erharting kann über die Homepage des Brauchtumsvereins besucht werden.

Ganz ohne Ostergrab müssen die Erhartinger dennoch nicht auskommen, denn Mesnerin Martina Karl gestaltet das kleinere Karfreitagsgrab am rechten Seitenaltar (Sebastiani Altar) der Erhartinger Pfarrkirche. (re)

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