Mahnende Worte am Denkmal

Die KSK Hörbering gedachte den Toten und Gefallen jeglicher kriegerischer Auseinandersetzung.

Pfarrer Franz Eisenmann zelebrierte in der Pfarrkirche Hörbering den Gottesdienst. Am Kriegerdenkmal sprachen Zweiter Bürgermeister Michael Asbeck und KSK-Vorsitzender Josef Obermaier mahnende Worte und legten Kränze nieder. Asbeck erinnerte dabei auch an die mehr als sechs Millionen ermordete Juden sowie an die Tausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Andersdenkende und Homosexuelle, die im Dritten reich verfolgt und getötet wurden. Zum Wahlausgang in Thüringen sagte er: „Soll das wirklich unsere Zukunft sein? Oder ist es das Ziel, dass wir in Zukunft von Personen mit Springerstiefeln regiert werden?“ Maier

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