Die Liebe hält bis zum heutigen Tag

Das Jubelpaar mit den Bürgermeistern Alfred Lantenhammer und Reinhard Deinböck, die die besten Wünsche der Gemeinde Schönberg überbrachten. Weil die Jubelbraut Centa Aimer seit Jahrzehnten der Frauengemeinschaft angehört, gratulierte die Vorstandschaft ebenfalls. Foto ann
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Das Jubelpaar mit den Bürgermeistern Alfred Lantenhammer und Reinhard Deinböck, die die besten Wünsche der Gemeinde Schönberg überbrachten. Weil die Jubelbraut Centa Aimer seit Jahrzehnten der Frauengemeinschaft angehört, gratulierte die Vorstandschaft ebenfalls. Foto ann

Schönberg - Das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feierte in diesen Tagen das Ehepaar Centa und Michael Aimer aus Schönberg. Vor 60 Jahren gab sich das Paar in der Pfarrkirche St. Michael das Ja-Wort. Jetzt erneuerte das Jubelpaar bei einem Dankamt, zelebriert von Subregens Peter Förster und dem Ehepaar Claudia und Alfred Stadler, das Eheversprechen und dankte für die vielen und sehr glücklichen Ehejahre.

Die Traukirche hat für den Bräutigam eine ganz besondere Bedeutung, versah er doch 60 Jahre lang den Mesnerdienst in dem Gotteshaus, bestens unterstützt von Gattin Centa. Zu den ersten Gratulanten zählten die drei Kinder des Paares mit ihren Familien und den sechs Enkelkindern. Es schlossen sich die Verwandten und Bekannten und viele Weggefährten des Jubelpaares mit den besten Wünschen für die weitere Lebenszeit an.

Eine besondere Freude machte Enkel Thomas den Großeltern auf seiner Trompete, der er ihnen zu Ehren die schönsten Töne entlockte und die Hochzeitsfeier musikalisch umrahmte.

Nach der Hochzeit im Dezember 1953 übernahm das junge Paar von den Eltern des Bräutigams das Mesneranwesen in Schönberg. Die Landwirtschaft und sein Beruf als Schreiner sicherte der Familie Aimer mit den drei Kindern den Lebensunterhalt. Die Landwirtschaft wurde über die Jahre aufgegeben und die Schreinerei stetig erweitert. Seit der Betrieb an den Sohn Franz und seiner Familie übergeben wurde, genießt das Ehepaar seinen wohlverdienten Ruhestand und seit der "Mesner Miche" das Mesneramt vor drei Jahren in jüngere Hände übergab, ist das Jubelpaar dankbar für jeden Tag, den es gemeinsam bei zufriedenstellender Gesundheit miteinander verbringt. ann

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