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Kultur an zwei Sommerabenden: Heimische Künstler traten im Pfarrgarten Niedertaufkirchen auf

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Mit Livemusik, Liedern, Sketchen, einem Einakter und einer Lesung auf der Bühne und am Lagerfeuer wurde es am Wochenende gemütlich in Niedertaufkirchens Pfarrgarten.

Auf Initiative von Dr. Rita Sperl, die auch durchs Programm führte, wurde diese schon voriges Jahr einmal durchgeführte Veranstaltung ein „Selbstläufer“. Das Ambiente im dekorierten Pfarrgarten eignet sich bestens für solche „kleinen Open Airs“, bei dem der Posaunenchor Ampfing-Mühldorf unter Leitung von Christine Müller warme Atmosphäre mit tiefem Blech verbreitete. Kantaten, Klassik, Jazz und Filmmusik erklang.

Mit Gitarrenmusik und Gesang bot das Maiertrio Schlager, Chansons und internationale Folklore, auch das ebenfalls vom Feinsten. Etwa 50 Zuschauer genossen die Auftritte an zwei Sommerabenden an coronasicher aufgestellten Tischen. Kalte, warme Getränke und Brotzeiten wurden angeboten und von den Gästen genossen. Initiatorin Sperl hielt eine kurze Lesung aus Anna Wimschneiders Biografie „Herbstmilch“. Damit wollte sie auf das nicht ganz richtige Klischee der „guten alten Zeit“ hinweisen. Eine für diesen Abend gebildete Theatergruppe trug im zweiten Teil in fast fernsehreifer Art auf der einfachen Bühne im Garten das Stück vom „Hühnermord“ aus dem „Königlich Bayerischen Amtsgericht“ vor.

Dabei zeigten sich Talente, die den Spielern aus der Fernsehserie nur wenig nachstanden. Auch in zwei Sketchen zeigten die Akteure großes Talent und wiesen beim Thema Schreibmaschine darauf hin, dass die Jugend von den alten Geräten so wenig versteht wie die Alten von den Computern. Kultur in Musik und Wort im Pfarrgarten war am ersten Wochenende durchaus gelungen. Nach den Aufführungen versammelten sich Gäste um das entzündete Lagerfeuer inmitten des romantischen Gartens. nz

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