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Krieger- und Soldatenkameradschaft

Kriegerjahrtag in Wiesbach

Die niedergelegten Kränze im Kriegerdenkmal und die Redner bei der Gedenkfeier. Foto: Huber Sigi.
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Die niedergelegten Kränze im Kriegerdenkmal und die Redner bei der Gedenkfeier.

Der Kirchzug muss witterungsbedingt ausfallen. Trotzdem finden viele Gläubige den Weg in das Gotteshaus, um den Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Weltkriege zu gedenken.

Neumarkt- St.Veit/ Wiesbach- In würdiger Weise beging die Pfarrgemeinde Wiesbach mit der Krieger -und Soldatenkameradschaft den Kriegerjahrtag. Wenn auch nach dem Frühschoppen im Gasthaus Hagenberger in Frauenhaselbach witterungsbedingt der Kirchenzug zur Pfarrkirche St. Michael in Wiesbach ausfallen musste, waren viele Gläubige ins Gotteshaus zur Eucharistiefeier gekommen, um den Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Weltkriege zu gedenken. Dazu waren die Fahnenabordnungen der KSK-Vereine Wiesbach, Egglkofen, Neumarkt und Dirnaich sowie von Feuerwehr Wiesbach und Landjugend Wiesbach gekommen.

Den von Pfarrer Markus Hochheimer zelebrierten Gottesdienst umrahmten die Bläser der Kapelle aus Pauluszell mit einer Singmesse und Chorälen. Am Kriegerdenkmal waren die beiden Kränze von der Stadt und der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wiesbach zum Gedenken an die Opfer der Kriege, Gewaltherrschaft und Terror aufgestellt und wurden beim Gedenkakt von Ersten Bürgermeister Erwin Baumgartner und KSK-Vorsitzender Josef Seidl niedergelegt. Nach Gebeten und Musikdarbietungen erfolgte die Ansprache durch den Bürgermeister. Krieger- und Soldatenkameradschaftsvorsitzender Josef Seidl wies darauf hin, dass die Wiesbacher KSK am 7. Mai 1922 gegründet wurde und erinnerte dabei an wichtige Daten wie die Fahnenweihe am 3. September 1922, Wiedergründung 1951, 50- und 60. Jahr-Feier und die Umbenennung 1973 von Veteranen -und Kriegerverein in Krieger- und Soldatenkameradschaft. Derzeit gehören 34 Reservisten und ein Kriegsteilnehmer dem Verein an. Mit der Bayernhymne, dem Senken der Fahnen und dem Ehrensalut des Kanoniers Martin Haslbeck endete die eindrucksvolle Gedenkfeier.

hus

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