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Kirschner hängt weitere fünf Jahre dran

Neumarkt-St. Veit/Wiesbach – Seit 25 Jahren ist Dionys Kirschner aus Großsteinberg Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaft Wiesbach und wird es auch in den nächsten fünf Jahren bleiben.

Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hagenberger gab es aber auch Änderungen, als die Vorstandschaft neu gewählt wurde. Neuer stellvertretender Jagdvorsteher wurde Stefan Linderer, der nach 15 Jahren Amtszeit Valentin Daffner ablöste. Wiedergewählt wurden als Kassenverwalter Konrad Eckl und Schriftführerin Irmgard Schieck.

Kirschner erinnerte an die Jagdvorsteher-Besprechung zum Thema digitales Jagdkataster, wobei beschlossen wurde, die Änderungen bei Grundstückswechsel durch den Verein vorzunehmen und die monatlichen Pflegekosten in Höhe von 150 Euro einzusparen. Im April war die Jagdgenossenschaft Wiesbach zum Thema Verbissgutachten zur Aufnahme an vier Stellen der beiden Jagdreviere unterwegs. Probleme gab es bei der Weitergabe der Foliensammlung, da bei der Anlieferung verschiedene Voraussetzungen nicht eingehalten worden seien und damit eine Zerlegung der abgegebenen Lieferung erforderlich machte.

Durchgeführt wurde das Kaffeekranzl für die Frauen der Jagdgenossen. Für den Fruchtzwischenanbau wurde für 100 Hektar Fläche eine Saatgutmischung zur Verfügung gestellt. Im nächsten Jahr ist eine Waldbegehung vorgesehen, es soll wieder eine Foliensammlung geben und ein Kaffeekranzl. Man will das vom Hegering erhaltene forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung in den Jahren 2019 bis 2022 auswerten. Der Abschussplan bringt keine Erhöhung.

Kassier Konrad Eckl berichtete, dass 380 Euro als Jagdschilling ausgezahlt worden seien und man tätigte eine die Spende an den Dorfhelferinnenverband. Aufgrund der geringen Rücklage wurde empfohlen, den erwirtschafteten Ertrag nicht auszuzahlen. hus

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