Im Kindergarten piept‘s wohl!

Vom Ei bis zum Küken: Die Geburt digital ins Wohnzimmer gebracht

Egglkofen– „Pieps Pieps“ hört man aus den Räumen des Kinderlandes Egglkofen die kleinen Küken rufen. Es riecht auch nach Kamillentee, den die kleinen Neugeborenen fleißig trinken. Vor einigen Wochen – noch vor der Corona-Krise – startete im Kinderland ein Projekt zum Thema Huhn und Ei. Ein Baustein dieses Projektes ist das Ausbrüten von Küken. Kurzum organisierte das pädagogische Personal einen Brutkasten und Eier. Teresa Fischereder (links), Erzieherin im Kinderland, nahm Kontakt zu Christian Wasner (Mitte) auf und kümmerte sich mit Ihm um die Ausstattung und die Begleitung der Küken. Die Kinder kontrollierten jeden Tag die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit im Brutkasten. Vorsichtig wurden die Eier gedreht und beim Durchleuchten war die Spannung ganz besonders groß, als die ersten Lebenszeichen erkennbar waren. Leider konnten die Kinder aufgrund der Notbetreuung das Ausschlüpfen nicht bis zum Ende verfolgen. Als kleinen Trost organisierte die Einrichtungsleitung, Anna-Maria Held (rechts), mit dem Elternbeirat eine Dokumentation, die über soziale Medien verbreitet wurde. So konnten die meisten Familien die Neuigkeiten aus dem „Kükenland“ verfolgen. privat

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