Bulldog statt Rentiere

Kindergärten in Niedertaufkirchen und Erharting besucht: Nikolaus rückt mit 25 PS an

Mit 25 PS und Baujahr 1951: Erhartings Bürgermeister Mathias Huber kutschierte den Heiligen Nikolaus vor die Kindergärten. Die Kinder in Niedertaufkirchen und Erharting waren begeistert.
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Mit 25 PS und Baujahr 1951: Erhartings Bürgermeister Mathias Huber kutschierte den Heiligen Nikolaus vor die Kindergärten. Die Kinder in Niedertaufkirchen und Erharting waren begeistert.
  • Josef Enzinger
    vonJosef Enzinger
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Mit gebührendem Abstand ist auch das möglich: In Erharting wurden nun bischöfliche Grüße mit dem Oldtimer-Bulldog übermittelt.

Erharting – Da kann der amerikanische Santa Claus einpacken mit seinen acht Rentieren. Denn wenn ein Erhartinger Nikolaus vorfährt, dann müssen es schon mindestens dreimal so vielen Pferdestärken sein. 25 PS sind es bei dem Eicher-Bulldog aus dem Jahr 1951, mit dem Erhartings Bürgermeister Mathias Huber als Kramperl die Kindergärten in Niedertaufkirchenund Erharting angefahren hatte.

Mit Eicher-Traktor und Leiterwagen vorgefahren

Hinten auf dem Leiterwagenanhänger hatte der Heilige Nikolaus vom Brauchtumsverein (Patrick Ecker) Platz genommen, um die Kindergartenkinder in den beiden Gemeinden mit seiner Anwesenheit Freude zu bereiten – alles freilich mit ausreichendem Corona-Abstand. Die Freude bei den Kindergartenkindern war groß über diesen überraschenden Besuch, zum Dank brachten sie Nikolaus- und Adventslieder zum Besten, die sie in den jeweiligen Kindertagesstätten einstudiert hatten.

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