Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


PROJEKT ABGESCHLOSSEN

50 Kilometer Rohre verlegt

An der B299befindet sich der Anschlusspunkt der 110-kV-Leitung.
+
An der B299befindet sich der Anschlusspunkt der 110-kV-Leitung.

Nach über fünf Monaten sind die Bauarbeiten des Bayernwerks zum Umspannwerk nach Hörbering abgeschlossen. Auf einer Distanz von 8,5 Kilometern wurden knapp 50 Kilometer Rohre für die 110-kV-Kabelleitung verlegt.

Neumarkt-St. Veit/Hörbering – Das 110-kV-Kabelleitungs-Projekt Hörbering ist rechtzeitig vor Weihnachten erfolgreich abgeschlossen worden. Das Baulager auf dem Volksfestplatz in Neumarkt-St. Veit hat sich deutlich verkleinert, wie das Unternehmen Bayernwerk mitgeteilt hat. „Viele Mitarbeiter haben mit ihren Arbeitsgeräten die Baustelle bereits verlassen. Ein Großteil der Oberflächen ist wiederhergestellt und die Baustraßen sind bis auf die Zuwegung zum Mast zurückgebaut“, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens.

Gleichzeitig werden die Gemeinde- und Privatwege, die für den An- und Abtransport der Materialien ausgebaut wurden, wieder in ihren ursprünglichen Zustand gesetzt. Wenn Schnee und Frost diese Maßnahmen nicht verzögern – und danach sieht es aktuell nicht aus – dann wären diese Arbeiten planmäßig bis Ende Februar 2017 abgeschlossen.

Erfolgreiche Kabelprüfung

Zum Abschluss der Kabelmontage wurde Mitte Dezember an der Kabelleitung erfolgreich eine sogenannte Hochspannungsprüfung durchgeführt. Hierbei wurden mit einer mobilen Prüfanlage die einzelnen Kabeladern langsam bis zur 2,5-fachen Betriebsspannung der Kabelleitung belastet. Sobald sich die Spannung auf dieser Ebene stabilisierte, wurde sie rund 30 Minuten zur Messung und Feststellung der Fehlerfreiheit gehalten.

Durch spezielle Messungen wurden auch die Betriebsparameter der Kabelstrecke ermittelt, sodass später der Strom fehlerfrei durch das Kabel fließen kann.

Wie geht es nun weiter? Dazu erklärt Bayernwerk: „Über den Winter prüfen wir im Umspannwerk abschließend die Hochspannungs-Schaltanlagen. Die Inbetriebnahme und die Anbindung an das regionale Verteilernetz sind im Frühjahr 2017 geplant.“

Kommentare