Infos zur Wohn- und Wehrkirche von Piesenkofen

Präsentierten die neue Info-Tafel: Pater Marian Leibl, Heimatkundler Peter Käser, Initiatorin Anita Plinninger und Kirchenpfleger Ludwig Plinninger.
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Präsentierten die neue Info-Tafel: Pater Marian Leibl, Heimatkundler Peter Käser, Initiatorin Anita Plinninger und Kirchenpfleger Ludwig Plinninger.

Auf dem Rott-Vils-Radweg bleiben viele Menschen vor der altehrwürdigen Johanneskirche stehen und würden gerne die Kirche besichtigen oder Informationen dazu erhalten. Allerdings sind jedoch die Kirchentüren meistens verschlossen.

Piesenkofen – Anita Plinninger, die Ehefrau des Kirchenpflegers Ludwig Plinninger, nahm sich der Sache an und schlug vor, eine Informationstafel zur Kirchengeschichte anzubringen.

Mit dem Heimatkundler Peter Käser aus Binabiburg wurde ein Fachmann gefunden, der eine Informationstafel entworfen hat. Darauf ist der Bau der Wohn- und Wehrkirchen beschrieben. Aber auch zur Historie der Kirche, der Herrschaft und des Dorf Piesenkofen sind dort viele Informativen zu finden. Unter Mithilfe der Piesenkofener wurde von Georg Schultheiß das Metallgestell erstellt und gespendet, Markus Stangl übernahm den Druck, Kirchenpfleger Ludwig Plinninger stellte die Tafel auf. Die Finanzierung wurde durch die Kirchenverwaltungen Piesenkofen und Egglkofen in Absprache mit Pater Marian Leibl gesichert.

Mit dieser Geschichtstafel wurde wieder ein Stück „Geschichte vor der Haustüre“ erschlossen und von Pater Marian Leibl mit einem „gut gelungen“ beurteilt. Für die Geschichtstafel wurde ein geeigneter Platz vor der Wehrkirche gefunden, der auch von der Straße aus sichtbar ist. Damit können sich Radl-Pilger oder Geschichtsinteressierte über ein seltenes Bauwerk informieren.

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