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DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Starkregen, Sturmböen und Hagel

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Der DWD veröffentlichte am Sonntagabend (26. September) eine amtliche …
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In der Nähe der Kirche darf Einfamilienhaus gebaut werden

  • VonSabine Gillhuber
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Oberbergkirchen – Mit einem diffizilen Bauvorhaben hatte sich der Oberbergkirchener Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zu befassen: In der Nähe der Pfarrkirche ist ein Einfamilienhaus in Form eines Hanghauses mit Pultdach geplant.

Großteils befindet sich das Gebäude noch in einem Gebiet, das im Flächennutzungsplan als Mischgebiet dargestellt ist. Im Süden ragt es allerdings circa zwei Meter in den laut Flächennutzungsplan dargestellten Außenbereich. Das Vorhaben ist jedoch dem Innenbereich zuzuschlagen und muss sich demnach in die Umgebungsbebauung einfügen und darf das Ortsbild nicht beeinträchtigen.

Die Dachform unterliegt nicht dem Einfügungsgebot. Allerdings ergibt sich durch die Planung eines Pultdaches südlich eine Ansicht von drei Geschossen mit einer Höhe von circa 8,50 Meter. Ob sich diese Höhe noch in die Umgebungsbebauung und das Ortsbild einfügt – mit dieser Frage beschäftigte sich nun nicht nur der Gemeinderat.

Durch die Nähe zur Kirche könnten auch denkmalschutzrechtliche Belange betroffen sein, für diese Beurteilung ist jedoch das Landesamt für Denkmalpflege zuständig.

Der Bauherr hat gegenüber Bürgermeister Michael Hausperger (CSU) mitgeteilt, dass die Höhe des geplanten Gebäudes maximal die Traufhöhe des bestehenden Wohnhauses erreichen wird. Bei Errichtung eines Satteldaches würde das Gebäude höher werden.

Gemeinderatsmitglied Willi Kreck (Die Grünen) gab die Meinung des Bauausschusses wieder, wonach der Baustil an dieser Posi tion nicht passend sei. Auch Franz Gottbrecht (CSU) störte sich an der Optik insbesondere des Pultdaches.

Trotz der Bedenken wurde der Bauantrag einstimmig angenommen. Ob das Gebäude passt oder nicht – auch hinsichtlich des Denkmalschutzes – muss nun das Landratsamt entscheiden. aii

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