Grundschüler rüsten digital auf: 40 Tablets für Niedertaufkirchen und Niederbergkirchen

Daumen hoch von Niederbergkirchens Bürgermeister Werner Biedermann (links) und seinem Niedertaufkirchener Amtskollegen Sebastian Winkler für die Förderung der Staatsregierung.Die Grundschulen in Niederbergkirchen und Niedertaufkirchen werden mit 40 Tablets ausgestattet. Sollte es zu einem weiteren Lockdown wegen Corona kommen, können damit auch Schüler ausgestattet werden, die nicht über die digitalen Endgeräte verfügen.
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Daumen hoch von Niederbergkirchens Bürgermeister Werner Biedermann (links) und seinem Niedertaufkirchener Amtskollegen Sebastian Winkler für die Förderung der Staatsregierung.Die Grundschulen in Niederbergkirchen und Niedertaufkirchen werden mit 40 Tablets ausgestattet. Sollte es zu einem weiteren Lockdown wegen Corona kommen, können damit auch Schüler ausgestattet werden, die nicht über die digitalen Endgeräte verfügen.

Leihgeräte für den Ernstfall: Wenn Corona einen weiteren Lockdown erfordern sollte, sind die Schüler aus der Verwaltungsgemeinschaft Rohrbach gerüstet

Von Josef Enzinger

Niederbergkirchen/Niedertaufkirchen – Das Homeschooling während der gesellschaftlichen Einschränkungen in der Corona-Krise hat gezeigt: Nicht alle Kinder verfügen über die digitalen Endgeräte, um zu Hause auch entsprechend beschult zu werden. An den beiden Schulstandorten Niederbergkirchen und Niedertaufkirchen hat man jetzt für Abhilfe gesorgt. Die Verwaltungsgemeinschaft hat sich im Rahmen des Förderprogramms der Staatsregierung um den Ankauf von Tablets beworben und eine Fördersumme in Höhe von 40 600 Euro bereit gestellt bekommen.

40 tablets werden auf zwei Schulstandorte verteilt

Dafür hat die VG nun 40 Tablets inklusive Schutzhüllen und digitalen Stiften angeschafft, die nun auf beide Schulen verteilt werden. Der Anteil der beiden Gemeinden lag dafür bei lediglich 4000 Euro.

„Damit haben wir für die knapp 77 Schüler eine gute Grundausstattung, sollte sich ein Lockdown wegen Corona wiederholen“, betont Georg Wagenbauer, Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Rohrbach. Um die digitalen Hilfsmittel auch für den Unterricht optimal zu nutzen, sollen auch die beiden Schulstandorte ertüchtigt werden, zeitnah soll die WLAN-Infrastruktur verbessert werden.

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