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Grüne wollen für mehr Transparenz sorgen

Die Kandidaten der Grünen-Liste Nummer eins bis fünf (hinten von links) Willi Kreck, Wolfgang Georgi und Andreas Kluge, (vorne von links) Waltraut Rosenhuber und Sabine Kluge. Foto ai
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Die Kandidaten der Grünen-Liste Nummer eins bis fünf (hinten von links) Willi Kreck, Wolfgang Georgi und Andreas Kluge, (vorne von links) Waltraut Rosenhuber und Sabine Kluge. Foto ai

In Oberbergkirchen können die Bürger im Frühjahr 2014 aus drei Listen ihre Gemeinderäte wählen. Die erste Aufstellungsversammlung haben die Grünen unter Leitung von Willi Kreck abgehalten.

Oberbergkirchen - Die rund zehn Prozent Wähleranteil in der Gemeinde und das aktuelle Thema des Mobilfunkmasten in Oberbergkirchen bewogen ihn zur Entscheidung, zum zweiten Mal eine eigene Liste für die Wahl des Gemeinderats aufzustellen, betonte Willi Kreck bei der Versammlung im Gasthaus Sedlmayer in Gantenham.

Nachdem die Kreisvorsitzende der Grünen Claudia Pickart die Formalitäten erledigte, berichtete zunächst Dominik Müller von seinen Erfahrungen als Gemeinderatsmitglied. Zwar habe er die zunächst intensivere und bessere Zusammenarbeit insbesondere mit dem Bürgermeister als positiv wahrgenommen. Doch die Spaltung zwischen dem Umland und dem Dorf selbst, die sich bei vielen Themen bemerkbar gemacht habe, sei ihm stets ein Dorn im Auge gewesen. Auch befänden sich für seinen Geschmack zu wenige Oberbergkirchener aus dem Ortskern im Gemeinderat. Er selbst trete aber nicht mehr zur Wahl an.

Willi Kreck informierte kurz darüber, dass ab 2014 der Austritt aus dem Gemeinderat erleichtert würde und nun schon geringfügigere Gründe für eine Amtsniederlegung ausreichen würden.

Nach einigen Änderungen an der Kandidatenliste stellten sich die Aufgestellten vor und taten ihr Programm kund. Häufig angeführt wurden Themen zur Nachhaltigkeit und die Geschehnisse rund um den geplanten Funkmasten in Oberbergkirchen, bei denen mehr Transparenz und Demokratie gewünscht wurde.

Große Einigkeit herrschte über die Kompetenz des Listenersten Willi Kreck als Gemeinderatsmitglied. Er selbst betonte, zwar Flagge zeigen zu wollen, aber bei Uneinigkeiten auch sachlich diskutieren, argumentieren und somit auch gut mit den anderen Gemeinderatsmitgliedern zusammen arbeiten zu können. ai

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