Gerne beim Stockschießen

Georg Müller wurde 80 Jahre alt und genießt seinen Lebensabend in Niederbergkirchen. Foto bic
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Georg Müller wurde 80 Jahre alt und genießt seinen Lebensabend in Niederbergkirchen. Foto bic

Niederbergkirchen - In erstaunlicher körperlicher und geistiger Frische feierte Georg Müller aus dem Schmidkapellenweg seinen 80.

Geburtstag, wozu ihm Bürgermeister Werner Biedermann und eine Vertreterin des Besuchsdienstkreises der Pfarrei die besten Wünsche überbrachten. Müller hat als älterer von zwei Söhnen der Landwirtseheleute Georg und Rosalia Müller am 30. Dezember 1933 auf dem elterlichen Anwesen in Kinning das Licht der Welt erblickt. Zu Ostern 1939 wurde er in Niederbergkirchen eingeschult. Beinahe die gesamte Volksschulzeit fiel in die schwierige Zeit des Zweiten Weltkriegs mit teils monatelangen Unterrichtsausfällen und ausgebombten Gastschülern aus München. Nach seiner Schulentlassung arbeitete er auf dem heimischen Anwesen mit und absolvierte in Mühldorf die landwirtschaftliche Winterschule. Ab 1959 fand er Anstellung in der Raiffeisenkasse in Niederbergkirchen, bildete sich dort zum Bankkaufmann weiter und übernahm ab 1. August 1970 die Geschäftsführung. Am 9. Juni 1967 schloss er mit Elfriede Schwarzmaier aus Rohrbach den Bund der Ehe und bezog mit ihr das wenige Jahre zuvor errichtete Eigenheim an der Rohrbacher Straße. Zwei Söhne waren der Verbindung beschieden. Inzwischen freut er sich als Opa über drei Enkel. Zum Ende des Jahres 1991 trat Herr Müller in den Vorruhestand. Bald danach bezog er mit seiner Gattin und Sohn Rainer das neu erbaute Eigenheim am Schmidkapellenweg. Zu seinen Hobbies zählen Stockschießen und Reisen. Gerne erkundet der vitale Achtziger bis heute zu Fuß oder per Fahrrad die nähere und weitere Umgebung. bic

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