Gemeinde lässt Ist-Zustand erfassen

Schnelles Internet in Niedertaufkirchen: Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den Ist-Zustand erfassen zu lassen. 15000 Euro stellt sie dafür einem Planungsbüro zur Verfügung. 5000 Euro gibt es davon an Förderung.

Niederbergkirchen - Wie der Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft, Georg Wagenbauer, dem Gemeinderat erläutert hat, sei die Gemeinde über Funk und über das Leitungsnetz überwiegend versorgt, was die Mindestbandbreite von zwei Megabit betrifft. Eine Downloadgeschwindigkeit von 30 Megabit sei allerdings bei nur einem Haushalt feststellbar. Eine Analyse des Ist-Zustandes soll nun genaue Auskunft darüber geben, an welchen Stellschrauben zukünftig gedreht werden soll, um die Versorgung zu verbessern.

Der Gemeinderat beschloss die Mittel in Höhe von 15000 Euro dafür bereit zu stellen und beauftragte die Verwaltung ein Planungsbüro einzuschalten, das dann auch das entsprechende Förderverfahren begleiten soll. Denn in einem zweiten Schritt soll auch ein Masterplan erstellt werden, in welchem zukünftige Baugebiete beziehungsweise Baumaßnahmen miteingearbeitet werden sollen, um schon jetzt gegebenenfalls Lehrrohre zu verlegen. Ferner wurde die Verwaltung beauftragt für die Ist-Analyse die Netz-Förderung vom Freistaat, die Rede ist von 5000 Euro, zu beantragen.

Ein weiterer Punkt der Sitzung betraf die Vergabe von Straßennamen. Die Gemeindeverbindungsstraße von Hofern nach Wipping soll zukünftig "Wippinger Straße" heißen. Die U-Straße im neuen Baugebiet "Einfeld II" erhält den Namen "Ringstraße". je

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