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Gemeinde bezieht wieder Ökostrom

Oberbergkirchen – In der Gemeinderatssitzung wurde über die Strombeschaffung für die kommunalen Liegenschaften von 2023 bis 2025 abgestimmt.

Bereits bei der vergangenen Ausschreibung haben sich alle Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft für Ökostrom ohne Neuanlagenquote entschieden, das spart Kosten, da bei unterschiedlichen Stromarten vom Dienstleister eine Pauschale je Stromart erhoben würde. Gemeinderatsmitglied Willi Kreck (Bündnis 90/Die Grünen) erläuterte den Unterschied zwischen den Stromarten. Die Entscheidung für Ökostrom begrüßte er grundsätzlich, jedoch würde nur der Ökostrom mit Neuanlagenquote dafür sorgen, dass in neue regenerative Energien investiert wird. Bürgermeister Michael Hausperger (CSU) erläuterte, dass die Gemeinde die Mehrkosten dieser Stromart von 0,5 bis 1,5 Cent pro Kilowattstunde lieber selbst in regenerative Energien im Verwaltungsbereich investiere. Kreck regte an, das Thema vor der nächsten Ausschreibung mit den anderen Gemeinden zu besprechen. Die Beschaffung von 100 Prozent Ökostrom ohne Neuanlagenquote wurde einstimmig beschlossen.ai

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