Der Galgen ist weg: Höhenbegrenzung vor dem Neumarkter Stadttor ist nicht mehr nötig

Die Höhenbegrenzungam Kreisverkehr Richtung Stadtplatz gehört der Vergangenheit an. Weil der Schwerverkehr in der Innenstadt deutlich zurückgegangen ist, wurde der „Galgen“ überflüssig. Stadt Neumarkt-St. Veit

Er hat seine Schuldigkeit getan: Der Galgen an der Bahnhofstraße. Seit 2007 war die Höhenbegrenzung ein zusätzlicher Hinweis, dass die Durchfahrt durch die Stadttore zu eng wird. Jetzt ist er weg.

Neumarkt-St. Veit– Er hat seine Schuldigkeit getan: Der Galgen an der Bahnhofstraße. Seit 2007 war die Höhenbegrenzung ein zusätzlicher Hinweis, dass die Durchfahrt durch die Stadttore zu eng wird. Jetzt ist er weg.

Immer wieder wurden die Stadttore von zu hohen Fahrzeugen beschädigt, obwohl alles ordnungsgemäß beschildert war. Zu diesem Zeitpunkt führte die B 299 noch den Ort, die Belastung durch den Verkehr um einiges höher. Eine Höhenbegrenzung nach dem Kreisverkehr Richtung Stadtplatz sollte Abhilfe schaffen.

+++

Tipp der Redaktion: Kennen Sie schon unseren kostenlosen Feierabend-Newsletter? Die Top-Themen der Region um 17 Uhr per E-Mail – sauber ausrecherchiert und aufgeschrieben von Ihrer OVB-Redaktion. Jetzt Newsletter ausprobieren!

+++

Doch der Schwerverkehr ist in den vergangenen Jahren in der Innenstadt deutlich zurückgegangen: Die Spange von der Elsenbacher Straße bis zur Bahnhofstraße mit dem Kreisverkehr ist gebaut und seit 2012 ist die Umgehungsstraße in Betrieb. Deshalb hat sich bereits vor knapp zwei Jahren der Bau- und Umweltausschuss dafür ausgesprochen, dass der Galgen abgebaut werden soll. Allerdings nicht sofort: Zunächst sollte der Bau des Investors Balk an der Einmayrstraße abgeschlossen sein. Weil der Bau fertiggestellt ist, konnte nun auch die Höhenbegrenzung abgebaut werden.

Zuvor gab es noch eine letzte Prüfung der Beschilderung mit der Polizeiinspektion, bis die Höhenbegrenzung ein letztes Mal auf die Höhe der Stadttor hinwies. hi

Kommentare