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Für Oberbergkirchener Wege ungeeignet

Die beiden E-Bikes, die von der Bevölkerung im Rahmen des Mobilitätsprojekts MüMo ausgeliehen werden können, stehen am Eingang des neuen Kinderhauses.
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Die beiden E-Bikes, die von der Bevölkerung im Rahmen des Mobilitätsprojekts MüMo ausgeliehen werden können, stehen am Eingang des neuen Kinderhauses.

Oberbergkirchen – Unter dem Namen „MüMo“ für „Mühldorf Mobil“ fahren im Landkreis verschiedene E-Autos und E-Bikes, die von jedem registrierten Nutzer ausgeliehen werden können.

Es handelt sich dabei um ein vom Bund gefördertes Mobilitätsprojekt im Landkreis Mühldorf. In Oberbergkirchen gibt es neben einem E-Auto, das am Dorfplatz steht, auch zwei Elektro-Fahrräder, die am Eingang des neuen Kinderhauses untergebracht sind.

Gemeinderatsmitglied Willi Kreck (Grüne) machte in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf ein Problem der MüMo-Fahrräder aufmerksam. Seiner Meinung nach seien die gewählten Modelle nicht für die Bedürfnisse im Gemeindegebiet ausgelegt: Für die bergigen Strecken sei der Motor zu schwach und für die vielen Kieswege die Reifen zu schmal. Aktuell seien die Räder daher keine attraktive Alternative zum Auto. Gemeinderätin Sabine Hopf (CSU) pflichtete Kreck bei, es seien wunderbare „Cityräder für die Stadt“, aber nicht für das Gelände in der Gemeinde. Kreck habe nachgeforscht, wie die Auswahl der Räder zustandegekommen sei. Er habe feststellen müssen, dass diese „vom Papier weg“ bestellt wurden. Er sah als Alternative nur die Anschaffung neuer Räder, um das Angebot überhaupt attraktiv zu gestalten. Bürgermeister Michael Hausperger will die Möglichkeiten prüfen. Auch kam noch einmal die häufige Problematik zur Sprache, dass jedes Fahrrad nur vom Nutzer selbst ausgeliehen werden kann und nicht eine Person mehrere Räder für andere Personen ausleihen kann. Dies hat versicherungstechnische Gründe. Ein Beschluss dazu wurde nicht gefasst.ai

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