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Nachruf

Franz-Xaver Hainzlmeier aus Palmberg im Alter von 81 Jahren verstorben

Franz-Xaver Hainzlmeier
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Franz-Xaver Hainzlmeier

Nach längerer Krankheit, aber dennoch unerwartet, verstarb unlängst Franz-Xaver Hainzlmeier von Palmberg. Geboren wurde er am Heiligabend 1939 in Erding. Aufgewachsen ist er in Langengeisling zusammen mit den Geschwistern Anton und Annemarie.

Zangberg – Nach der Schule zog es ihn nach München. Er absolvierte dort eine Lehre in einem Herdladen als Kaufmann und arbeitete unter anderem auch in einer Ofenfabrik.

Bei einem Tanz im Hofbräukeller lernte er seine Angela kennen, die sich auch zur Ausbildung in München befand. Am 16. Oktober 1965 schlossen sie in Niedergottsau, der Heimat der Braut, den Bund der Ehe. Nach der Hochzeit zog das Paar zunächst nach Grafengars, wo sich auch schon bald Nachwuchs durch Tochter Rosemarie und Sohn Franz-Xaver einstellte. Es bot sich nun auch ein Wechsel der Arbeitsstelle an und nach einer Tätigkeit bei der Firma Köhler war er bis zum Renteneintritt bei der Firma Loscher in verschiedenen Funktionen beschäftigt. Mit der gewachsenen Familie kam auch der Wunsch nach mehr Wohnraum und in Zangberg ergab sich die Möglichkeit für einen Grunderwerb. 1973 wurde das moderne Eigenheim bezogen und schließlich wurde auch Tochter Heidi geboren, die die Familie vervollständigte.

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Seit seiner Jugend war er ein eifriger Schachspieler und übte dies auch aktiv beim Schachklub Waldkraiburg aus. Gerne ging er auch in die Berge oder machte Bootsfahrten auf dem Inn und dem Chiemsee.

Eine seiner liebsten Freizeitbeschäftigungen war aber das Kupfertreiben. Dabei schuf er mit Vorliebe Kopien bekannter Gemälde wie etwa von Albrecht Dürer. Seine humorvolle Art zeigte sich auch in seinem Lieblingsspruch: „Pfiade, pass auf, wenn da wos passiert.“

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