Am Ende bleibt die Erkenntnis: „Gott wohnt mitten unter uns!“

Bei einer Bewegungsübungwurde darauf eingegangen, dass ein Haus ein gutes Fundament benötigt und ein schützendes Dach. Mit Tüchern durfte jedes Kind sein eigenes Haus legen, welches noch mit verschiedenen Materialien schön geschmückt wurde.
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Bei einer Bewegungsübungwurde darauf eingegangen, dass ein Haus ein gutes Fundament benötigt und ein schützendes Dach. Mit Tüchern durfte jedes Kind sein eigenes Haus legen, welches noch mit verschiedenen Materialien schön geschmückt wurde.

Beim Kinderbibeltag in Egglkofen haben die jungen Christen viel über das Miteinander gelernt. Wie ihnen dabei die Geschichte von „Schuster Martin“ geholfen hat.

Egglkofen – Die Bibel, kindgerecht aufbereitet: Das durften 19 Kinder erleben, die zum Kinderbibeltag ins Pfarrheim nach Egglkofen gekommen waren. Im Mittelpunkt stand König Salomo, der Gott ein Haus baut aus dem ersten Buch der Könige.

Das Betreuerteam hatte einiges vorbereitet, um den Kindern die Bibelstelle anschaulich näherzubringen. Zu Beginn wurde das Lied „Wir versammeln uns vor dir“ als Tanz eingeübt, der später auch beim Gottesdienst vorgeführt wurde. Beim Anspiel tauchte plötzlih die Frage auf: „Wo wohnt eigentlich Gott?“

Bei einer Bewegungsübung wurde darauf eingegangen, dass ein Haus ein gutes Fundament benötigt und ein schützendes Dach. Es wurde darüber gesprochen, dass es in einem Dorf oder einer Stadt noch besondere Häuser gibt, in denen regiert wird, sich Menschen treffen, einkaufen können. So gibt es auch bei uns eine Kirche, in der sich die Menschen treffen, um Gottesdienst zu feiern, zu singen, zu beten und Gott nahe zu sein. Schon vor etwa 3000 Jahren wollte König Salomo ein Haus für Gott bauen, damit sich die Menschen erinnern: Gott ist mitten unter uns.

Nach einer Pause wurde die Geschichte „Der Schuster Martin“ mit verteilten Rollen vorgelesen. Der Schuster Martin hat am Anfang der Geschichte gehört, dass Jesus zu ihm kommen will. Und so hat Martin den ganzen Tag vielen Leuten geholfen. Und am Abend, als er wieder in der Bibel las, erkannte er, dass ihm Jesus in allen diesen Menschen erschienen war. Denn Jesus hat gesagt: „Alles, was ihr den Armen getan habt, das habt ihr mir getan.“

König Salomo hat den Tempel gebaut, um die Tafeln mit den zehn Geboten darin aufzubewahren, die Mose auf dem Berg Sinai von Gott bekommen hat. Diese Regeln sollen den Menschen helfen, gut miteinander zu leben und eine Gemeinschaft zu werden.

Die Menschen, die sich in der Kirche versammeln, sollen eine lebendige Kirche sein.

Die Kinder sollten sich nun überlegen, wie man ein lebendiger Baustein für unsere Kirche sein kann. Hier kam am Ende wieder Schuster Martin ins Spiel: Indem man für andere da ist!

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