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Drei Varianten für die Brücke in Hofthambach

Abriss und Neubau oder alternativ eine Sanierung: Die Brücke in Hofthambach ist wieder Thema im Bauausschuss. Der Zugverkehr ist schon lange zum Erliegen gekommen auf der Bahnstrecke von Neumarkt-St. Veit nach Marklkofen, wo zuletzt nur noch die Müllzüge des Zweckverbandes Abfallverwertung Südostbayern gefahren sind. Enzinger

Neumarkt-St. Veit – Die Brücke in Hofthambach ist keputt – wie geht es nun weiter?

Der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Neumarkt-St. Veit hat schon in einigen Sitzungen den maroden Zustand der Eisenbahnüberführung in Hof thambach behandelt, die vor knapp einem Jahr bei der Schadensbewertung nur eine 5,0 – ähnlich einer Benotung in der Schule – erhalten hatte und die mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen ab zwölf Tonnen nicht mehr befahren werden darf. Eine Schadensbeseitigung sei erforderlich, hieß es damals nach der erfolgten Bewertung.

Jetzt beschäftigt sich der Bauausschuss erneut mit der Brücke, wenn er nächste Woche, am Mittwoch, 29. Mai, um 18.30 Uhr zur Sitzung zusammentrifft. Wie Bürgermeister Erwin Baumgartner auf Nachfrage mitteilt, stehen drei Varianten zur Diskussion: Der Ausschuss wird einen eventuellen Neubau der Brücke diskutieren.

Alternativ dazu steht eine Sanierung der Brücke mit der aktuellen Tonnagebegrenzung zwölf Tonnen im Raum. Oder die Stadt strebt eine Sanierung der Brücke an und fasst dabei eine Erhöhung der Tonnage ins Auge.

Dem Ausschuss liegen außerdem Bauanträge vor, ein Antrag auf Sondernutzung für öffentliche Verkehrsflächen und dann hat der Ausschuss auch noch über weitere Vergaben zum Bau des Kinderhortes zu entscheiden. Konkret geht es um die Fliesenarbeiten, um Malerarbeiten, um Schlosserarbeiten, um Bodenbelagsarbeiten und um Schreinerarbeiten. Den Rest der Sitzung nehmen Entscheidungen zu Bebauungsplänen in Anspruch. Stellungnahmen werden zum Bebauungs- und Grünordnungsplan „An der Gutenbergstraße“ behandelt und dann die Satzung beschlossen. Für das Baugebiet „Am Galgenberg“ ist eine Änderung zu beschließen.

Und dann kommt auch noch die Fotovoltaikanlage in Wolfsberg wieder zur Sprache. Nachdem ein Holzgestell aufgestellt worden war, das die Ausmaße eines Tischmoduls darstellen sollte, damit sich Gegner und Befürworter ein Bild von den Ausmaßen machen konnten, beschäftigt sich nun der Ausschuss damit. Er soll eine Entscheidung über den Antrag auf Bauleitplanung zur Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans sowie zur Aufstellung eines Bebauungs- und Grünordnungsplans für die Errichtung der Freiflächenfotovoltaikanlage treffen. Nicht das erste Mal, dass die Anlage diskutiert wird. In früheren Sitzungen hatten die Neumarkter Stadträte zunächst für den Beginn eines Bauleitplanverfahrens gestimmt, diese Entscheidung wenig später revidiert. je

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