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Aus dem Gemeinderat

Zangberg: Gemeinde diskutiert um die Dachneigung

Die Ostansicht der Halle an der Kläranlage Zangberg mit den Vorschlägen des Gemeinderates.
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Die Ostansicht der Halle an der Kläranlage Zangberg mit den Vorschlägen des Gemeinderates.

Es geht um Fotovoltaik und spätere Erweiterungsmöglichkeiten bei der Kläranlage

Zangberg – Ein Bauantrag in eigener Sache beschäftigte den Zangberger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung, ging es doch dabei um die Errichtung einer Halle für die Anlagen der Kläranlage.

Die dazu vorgelegte Planung fand grundsätzlich Zustimmung, Gemeinderat Hermann Huber (WVZ) hatte jedoch schon im Vorfeld angeregt, Änderungen an der südlichen Dachneigung vorzunehmen, da es ja erklärte Absicht ist, in einem weiteren Schritt dort eine Fotovoltaik-Anlage zu errichten.

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Er schlug deshalb vor, den First um circa 50 Zentimeter zu erhöhen und die südliche Traufhöhe um circa einen Meter zu senken, um damit den Einstrahlwinkel und somit den Wirkungsgrad der Anlage ohne Aufständerung merklich zu erhöhen.

Absenkung der Traufhöhe könnte problematisch sein

In der Diskussion stellte sich jedoch heraus, dass diese Absenkung der Traufhöhe gegebenenfalls problematisch im Hinblick auf eine spätere Erweiterung der Kläranlage sein könnte, da dieser Platz für dann notwendigen Reaktoren vorgesehen sei, die jedoch eine entsprechende Einbauhöhe bedingen. Aus eigener Erfahrung, wie er sagte, schlug Robert Geisberger (WVZ) ergänzend vor, die Größe der Hallentore auf 4,5 x 4,5 Meter zu erhöhen. Seinen Argumenten schloss sich das Gremium an und stimmte dem Bauvorhaben einstimmig zu mit der Maßgabe, eine südliche Dachneigung von 15 Grad anzustreben unter Einhaltung der gegebenenfalls notwendigen Einbauhöhe weiterer Reaktoren der Kläranlage.

Huber

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