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Zwei Damen sind 45 Jahre dabei

Die Frauenunion von Neumarkt ehrt ihre treuen Mitglieder

Die Frauenunion Neumarkt-St. Veit ehrt auf ihrer Jahresversammlung Mitglieder. Mit dabei waren unter anderem: (vorne, von links) Leni Lantenhammer und Marianne Zehentbauer, (hinten, von links) Johanna Kaltenecker, Heike Perzlmeier, Barbara Fuchshuber und Hilde Heimerl.
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Die Frauenunion Neumarkt-St. Veit ehrt auf ihrer Jahresversammlung Mitglieder. Mit dabei waren unter anderem: (vorne, von links) Leni Lantenhammer und Marianne Zehentbauer, (hinten, von links) Johanna Kaltenecker, Heike Perzlmeier, Barbara Fuchshuber und Hilde Heimerl.

Frauenunion Neumarkt-St. Veit hält Jahresversammlung und ehrt langjährige Mitglieder. Im Juni wird das Programm der Kreis FU verschickt. Unverständnis gab es für die Kabinettsumbildungen in München und die Informationsart der CSU.

Neumarkt-St. Veit – Die Stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauenunion, Heike Perzlmeier, begrüßte die Mitglieder zur Jahresversammlung. In ihrem Bericht zählte sie einige Videokonferenzen mit dem Kreisvorstand auf und das Osternestsuchen im Schulgarten. Diese Ostereiersuche war wieder gut besucht. Coronabedingt fielen Veranstaltungen wie Plätzchenverkauf und Weihnachtsfeier aus. Um so mehr freute sie sich, dass die Generalversammlung im Lokal Vitusstüberl gut besucht war. Rund die Hälfte der 66 Mitglieder waren erschienen.

Unverständnis für Kabinettsumbildungen

Der Kassenbericht von Sonja Heiß-Frankl wies ein Minus von 667 Euro auf, was durch die laufenden Kosten entstand und keine Aktionen durchgeführt wurden, die sonst die Finanzen aufbessern. Die Kreisvorsitzende Barbara Fuchshuber aus Polling erklärte die Lage der Frauenunion während der Pandemie, dessen Ende sie noch nicht sieht. Auch ging sie auf die Probleme durch den Ukrainekrieg ein. Sie zeigte ihr Unverständnis für die Kabinettsumbildungen in München, und beurteilte die Informationsart der CSU als mangelhaft. Der Rücktritt von Dr. Marcel Huber wurde allgemein bedauert. Die aktuellen Nachrichten bezüglich Stephan Mayer blieben unkommentiert. Mit Freude gab die Kreisvorsitzende bekannt, dass das Programm der Kreis FU im Juni verschickt werde.

Ackerboden darf nicht geschmälert werden

Aus dem Stadtrat berichtete zuerst der Zweite Bürgermeister Egbert Windhager über den Fortschritt beim Stadtplatzneubau. Zu den Bauabschnitten wusste er, wann sie fertig sein würden. Er ist zuversichtlich, da die Arbeiten dieses Jahr zügiger voranschreiten.

Stadträtin Johanna Kaltenecker berichtete über die PV-Anlagenpolitik der Stadt. Ihr liege, wie eigentlich allen Stadträten durch alle Parteien am Herzen, dass Lösungen gefunden werden, die den Bedarf an Energie berücksichtigen und dabei den Ackerboden im Rotttal nicht schmälern.

6,5 Millionen Euro für neue Kläranlage

Stadträtin Rosina von Roennebeck sprach über das Thema Sicherheit. Am Beispiel „Bedarfsplan der Feuerwehr“, der fast 400 Seiten umfasst, klärte sie über notwendige Anschaffungen für spezielle hohe Gebäude und öffentliche Einrichtungen in der Stadt auf. Sie meinte, dass durch Beachtung des Planes, keine der sieben Neumarkter Feuerwehren benachteiligt werde.

Perzlmeier erklärte als Stadt- und Kreisrätin, die Notwendigkeit der neuen städtischen Kläranlage mit Verbandsbeteiligung, die 6,5 Millionen Euro kosten werde. Sie sehe zuversichtlich in die Energiesparpolitik des Landrates, wobei man die Kreisumlage versuche, niedrig zu halten.

Planung für das Jahr

Für dieses Jahr plane der Ortsverband die Beteiligung am Ferienprogramm, Gartengespräche mit der CSU, einen großen Weihnachtsbasar sowie Teilnahmen an der Kreissternfahrt, am Kreiskegeln und Kreisschießen. Am Donnerstag, 7. Juli ist der Ausflug geplant.

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Anschließend wurden treue Mitglieder geehrt, denn, wie Perzlmeier betonte, sei eine gedeihliche Vereinsarbeit nur möglich, wenn sich die Mitglieder aufeinander verlassen können. Urkunden überreichte der Vorstand an Gertrud Kagerer und Heidi Kuhlemann für 45 Jahre Treue. 40 Jahre gehören Leni Lantenhammer und Franzi Obermeier an. Für 25 Jahre wurden Sonja Klankermeier und Anni Kurzlechner geehrt und für 20 Jahre Marianne Zehentbauer. MG

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