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Beten für Opfer des Nationalsozialismus

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In einer Ankündigung bat die Stadt die Bürger um Verständnis, wenn dieses Jahr wegen Corona keine offizielle Gedenkfeier am Tag der Befreiung am KZ-Friedhof stattfindet.

Damit dieser besondere Tag in der Geschichte nicht ganz spurlos vorüberging, legte die Stadt, wie angekündigt, zwei Körbe mit Blumensträußchen am Kreuz nieder. So konnte jeder, der gerne wollte, dort ein eigenes stilles Gedenken halten und einen kleinen Blumenstrauß auf den Grabstellen niederlegen. Die Stadt Neumarkt-St. Veit legte ein Gebinde mit Schleife am Kreuz nieder. Als dazu gegen 17 Uhr Bürgermeister Erwin Baumgartner am Kreuz diese Aufgabe erfüllte, kamen die Geistlichen, Pfarrerin Anke Sänger und Verbandspfarrer Franz Eisenmann, hinzu. Gemeinsam mit Landrat Max Heimerl und dem Initiator dieser Gedenkfeier, Reiner Schmidt, nutzten sie die Gelegenheit, Fürbitte für die Opfer des Nationalsozialismus zu halten und im gemeinsamen Gebet den Segen Gottes zu erbitten. Für die Geistlichen und den Bürgermeister war es dieses Jahr eine Freude, dass der, von ihnen vor zwei Jahren eingepflanzte Mandelbaum am Friedhof, gerade zu dieser Zeit seine ersten Blüten entfaltete. Ist der Mandelbaum mit seinen Blüten doch das Zeichen für Hoffnung und neu erwachendes Leben. Das Foto zeigt von links Pfarrer Franz Eisenmann, Bürgermeister Erwin Baumgartner, Pfarrerin Anke Sänger und Landrat Max Heimerl im gemeinsamen Gebet.Jaensch

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