Auf große Steine gestoßen

Bauarbeiten liegen im Zeitplan: Im Mai 2021 soll der Geh- und Radweg nach Egglkofen fertig sein

Die Arbeiten am Geh- und Radweg schreiten zügig voran und sie befinden sich voll im Zeitplan.
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Die Arbeiten am Geh- und Radweg schreiten zügig voran und sie befinden sich voll im Zeitplan.

Problemlose Bauarbeiten aufgrund der Ampelregelung. Aufsehen erregt eine 20000-Volt-Freileitung, die zeitgleich errichtet wird.

Egglkofen – Der Neubau des Geh- und Radweges zwischen Egglkofen und Feichten schreitet zügig voran. Nachdem Spatenstich im September sind die Arbeiten laut Informationen des Staatlichen Baumamtes Rosenheim voll im Zeitplan. Vor Wintereinbruch soll noch ein Teil des Geh- und Radweges mit einer Asphalttragschicht hergestellt werden. Im Frühjahr 2021 werden die Bauarbeiten fortgesetzt und die Baufertigstellung ist für Mai 2021 geplant.

Anlieger waren bereits in der Projektierungsphase eingebunden

Der Geh- und Radweg wird von Egglkofen in Richtung Feichten rechtsseitig der Bundesstraße 299 gebaut. Aufgrund der Lage waren zwangsläufig einige Anlieger betroffen, bei denen der neue Weg nahe an den Häusern vorbeiführt. Die Grundstücks- und Hausbesitzer wurden während der Planungsphase bereits mit dem Projekt vertraut gemacht.

Große Steine am Straßenrand

Während der Erdaushubarbeiten an der Straßenböschung sind die Bauarbeiter auf ziemlich große Steine gestoßen. Diese Steine sind derzeit zwischengelagert und werden bei Bedarf an vereinzelten Stellen wieder verbaut.

Während der Aushubarbeiten wurden große Steine zu Tage gefördert. Diese Steine sind derzeit zwischengelagert und sollen vereinzelt wieder verbaut werden

Da das Verkehrsaufkommen auf der B 299 relativ groß ist, wird dieses durch Ampelschaltungen geregelt. Die Bauarbeiten können daher problemlos durchgeführt werden.

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Freileitung von Tegernbach in Richtung Harpolden

Aufsehen erregt derzeit ein Hindernis auf der Baustelle. Es ist ein Mittelspannungsmast mit einer 20 000 Volt Freileitung, die von der Station Tegernbach II in Richtung Harpolden verläuft und inmitten des neuen Weges steht. Das Objekt liegt im Zuständigkeitsbereich des Energieversorgers Bayernwerk und kann nach deren Auskunft nicht mehr in diesem Jahr versetzt werden. Das Betonfundament und der Mast müssen auf das angrenzende Grundstück verlegt beziehungsweise muss neu gebaut werden. Der Grundstücksbesitzer ist mit der Versetzung einverstanden. Laut Bayernwerk können die Arbeiten wegen des großen Aufwandes erst im Frühjahr 2021 durchgeführt werden. re

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