SPATENSTICH GESETZT

Baubeginn für Feuerwehrhaus mit Schulungs- und Sozialräume und acht Wohneinheiten in Schönberg

Mit ihrem Spatenstich eröffneten sie die Baustelle: (von links) Landtagsabgeordneter Dr. Marcel Huber, Feuerwehrkommandant Benjamin Bock, Feuerwehrvorstand Josef Reichl, die Architekten Andreas Maier und Tobias Maier, Zimmerermeister, Dritter Bürgermeister Reinhard Obermeier, Bürgermeister Alfred Lantenhammer, Landrat Max Haimerl, Anton Lehner Baufirma Lehner und Kreisbrandrat Harald Lechertshuber, der die Schönberger Feuerwehr in ihrem Vorhaben, ein neues Feuerwehrhaus zu bauen tatkräftig unterstützte.
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Mit ihrem Spatenstich eröffneten sie die Baustelle: (von links) Landtagsabgeordneter Dr. Marcel Huber, Feuerwehrkommandant Benjamin Bock, Feuerwehrvorstand Josef Reichl, die Architekten Andreas Maier und Tobias Maier, Zimmerermeister, Dritter Bürgermeister Reinhard Obermeier, Bürgermeister Alfred Lantenhammer, Landrat Max Haimerl, Anton Lehner Baufirma Lehner und Kreisbrandrat Harald Lechertshuber, der die Schönberger Feuerwehr in ihrem Vorhaben, ein neues Feuerwehrhaus zu bauen tatkräftig unterstützte.

„Was lange währt, wird endlich gut“ – unter dieses Motto hatte Schönberges Bürgermeister Alfred Lantenhammer die Begrüßung der Ehrengäste zum Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus mit acht Wohnungen in der Ortsmitte von Schönberg gestellt.

Schönberg – Die Freude über den offiziellen Baubeginn war dem Gemeindeoberhaupt deutlich anzusehen. Nach rund dreieinhalbjähriger intensiver Planungszeit und zwei Jahre nach dem Abbruch des alten Raiffeisengebäudes hat die Bauphase für den Neubau eines zweizügigen Feuerwehrhauses mit den dazugehörigen Schulungs- und Sozialräumen im Erdgeschoss, sowie acht Wohneinheiten im ersten Stock und dem Dachgeschoss mit insgesamt 586 Quadratmetern Wohnfläche begonnen. Die Wohnungen werden in einer Größe von rund 50, 80 oder 100 Quadratmetern für Familien angeboten werden. Das Gebäude wird in Zukunft auch einen Archivraum für die Gemeinde und die Vereine beherbergen.

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Die Gesamtkosten des Bauwerkes werden rund 3,2 Millionen betragen. Beinhaltet in dieser Summe ist der Grunderwerb, die Wasser-und Kanalgebühren, sowie die Nebenkosten. Der Feuerwehranteil wird rund 800.000 Euro betragen, wobei die Feuerwehr einen Eigenanteil an Finanzen und Arbeitsleistung von rund 100.000 Euro zusagte. Die Wohnungen mit den Garagen werden mit 2,1 Millionen Euro veranschlagt.

Sowohl der Landtagsabgeordnete Dr. Marcel Huber als auch Landrat Max Haimerl lobten die Gemeinde für ein beispielgebendes Projekt für den Landkreis Mühldorf wie auch bayernweit.

In seinen Grußworten freute sich der Architekt Andreas Maier über die Zusammenarbeit mit heimischen Handwerkern in den Hauptgewerken Baumeister und Zimmererarbeiten. Alle Redner wünschten den Handwerkern ein unfallfreies Arbeiten auf dieser Baustelle.

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