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Auto stürzt fünf Meter tief in den Isen-Flutkanal

Mit einem Bagger wurde das Unfallfahrzeug aus dem Isen-Flutkanal geborgen.
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Mit einem Bagger wurde das Unfallfahrzeug aus dem Isen-Flutkanal geborgen.

Erharting – Einen Schutzengel hatten eine Autofahrerin und ihr Sohn, die mit ihrem Ford Focus in den Isen-Flutkanal stürzten, aber nur leicht verletzt wurden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei fuhr die 49-jährige Frau aus dem nördlichen Landkreis am Donnerstag, 5. Januar, gegen 17.50 Uhr auf der B 299 von Mühldorf in Richtung Erharting. Auf Höhe von Ödmühle kam sie aus bislang ungeklärten Gründen rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf die rechte Leitplanke. Anschließend überschlug sich der Ford mit Ludwigsburger Kennzeichen und fiel rund fünf Meter tief auf den Grund des Isen-Flutkanals, wo das Auto auf dem Dach liegenblieb. Der Kanal führte zum Glück zu diesem Zeitpunkt kein Wasser. Die Fahrerin konnte von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, ihr 13-jähriger Sohn konnte sich bereits selbst befreien. Beide wurden, nach bisherigem Kenntnisstand, leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Das Auto wurde von den Feuerwehren aus Mößling und Erharting und einem Abschleppunternehmen mithilfe des 14-Tonnen-Mobilbaggers eines örtlichen Recyclingbetriebes geborgen und anschließend abgeschleppt. Mehrere Streifenbesatzungen der Polizei, darunter die Autobahnpolizeistation Mühldorf, die Grenzpolizeistation Burghausen und Polizeiinspektion Mühldorf, waren an der Unfallaufnahme und den polizeilichen Maßnahmen beteiligt.

Die B 299 war für den gesamten Verkehr rund zwei Stunden komplett gesperrt.

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