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Die Schlachtfelder von 1322

Auf den Spuren der Schlacht: Mittelalterliche Exkursion mit dem Brauchtumsverein Erharting

Die Akteure des Brauchtumsvereins, von links: Leonhard Biermaier, Stefan Kafurke, Sylvia Unterhuber, Maria Atzinger, Thomas Mück und Michael Rieder.
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Die Akteure des Brauchtumsvereins, von links: Leonhard Biermaier, Stefan Kafurke, Sylvia Unterhuber, Maria Atzinger, Thomas Mück und Michael Rieder.
  • VonLeo Biermaier
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Der Töginger Heimatbund und der Brauchtumsverein Erharting laden am Sonntag, 19. September, um 14 Uhr zu einer Exkursion auf das Schlachtfeld von 1322 bei Erharting ein. Treffpunkt zu dieser anschaulichen Vermittlung der Heimatgeschichte ist am Parkplatz des Gasthofs Pauli Wirt in Neuhäusl.

Erharting/Töging – Mit den historisch gewandeten Akteuren des Brauchtumsvereins können sich die Besucher auf eine heimatgeschichtliche Zeitreise in das Jahr 1322 begeben. Informationen über die „Doppelwahl“ von Frankfurt bei der sowohl Ludwig der Bayer und Friedrich der Schöne von Österreich die Königwürde beanspruchten und den daraus entstandenen Zwistigkeiten die sich über acht Jahre hinzogen bilden den einleitenden Teil. Welche gigantischen Mengen an Verpflegung und Personal für die Feldküchen erforderlich waren und wieviel und welche Speisen verabreicht wurden, erfährt man dann an der Station des Küchentrosses.

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Das Leid der bäuerlichen Bevölkerung vermitteln dann zwei Erhartinger Bauern, die mit einem klapperigen Wägelchen ihre Naturalabgaben zum Küchenzelt bringen. Über die Ausrüstung, Bewaffnung und strategische Aufstellung der Heere berichten die schwer bewaffneten Ritter an einer weiteren Station.

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Diese vom Töginger Heimatbund und dem Erhartinger Brauchtumsverein angebotene Veranstaltung bildet somit eine weitere Station, die zum Gedenkjahr 700 Jahre Schlacht von Erharting hinführen soll.

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