Auch ohne traditionellen Markt: Adventskränze wird es auch heuer zu kaufen geben

Dicht umlagert war bei den Adventsmärkten stets der Stand mit den Adventskränzen..
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Dicht umlagert war bei den Adventsmärkten stets der Stand mit den Adventskränzen..

Niederbergkirchener wollen am Verkauf festhalten, weil sie damit arme Länder unterstützen. Um diese Projekte geht es

Von Sebastian Bichler

Niederbergkirchen– Der Adventsmarkt um das Pfarrhofensemble in Niederbergkirchen, der am ersten Adventswochenende seit über 30 Jahren ein Anziehungspunkt für viele Adventsfreunde aus der Umgebung war, kann aufgrund der Pandemie heuer nicht wie gewohnt stattfinden. Die Initiatoren des Adventsmarkts haben allerdings ein Konzept entwickelt, das es erlaubt, wenigstens Adventskränze und -gestecke zum Verkauf anzubieten. So hoffen die Organisatoren, dass die Projekte in Indien und Rumänien, die seit Jahrzehnten mit Teilen des Erlöses aus dem Adventsmarkt unterstützt wurden, auch heuer eine kleine Hilfe erhalten.

Es werden noch Zweige und Äste benötigt

Um die Anzahl der benötigten Adventskränze einzuschätzen, ist eine Vorbestellung nötig, entweder bei Sylvia Petermeier unter Telefon 08637/985616 oder Monika Haberger unter Telefon 08631/9908264. Freiwillige Helfer können sich ebenfalls unter diesen Nummern melden. Wer Zweige zum Binden oder Marmelade zur Verfügung stellen kann, wird gebeten, sich im Pfarrbüro unter Telefon 08639/418 zu melden. Ein kleines Angebot an Advents- und Türkränzen, Marmeladen, Likören, Geräuchertem, Käse und Brot wird am Samstag, 28. November, 14 bis 17 Uhr, und am Sonntag, 29. November, 9.30 bis 12 Uhr, sowie an den folgenden Adventssonntagen nach den Gottesdiensten im Pfarrhofbereich angeboten.

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