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Asbeck kündigt Rückzug an

Neumarkt-St. Veit/Hörbering. – 32 Zuhörer waren zur Pfarrversammlung ins Pfarrheim Hörbering gekommen um in der einstündigen Zusammenkunft aus den Berichten aus dem vergangenen Jahr die zahlreichen Aktivitäten zu hören.

Die Leitung der Pfarrversammlung hatte Pastoralreferentin Marianna Scholz übernommen, deren künftige Mitarbeit in den Hörberinger Pfarrgremien Kaplan Bernhard Häglsperger übernehmen wird.

Im Rückblick zählte die bisherige Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hilde Kalten ecker die Aktivitäten der Pfarrgemeinde Hörbering im Berichtsjahr auf. Bittgänge und Wallfahrten wurden durchgeführt. Firmlinge organisierten ein Pfarrheim-Café. Gelungen war aber auch das von Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung mit Unterstützung der Landjugend veranstaltende Pfarrfest mit Verabschiedung von Kaplan Bruno Bibinger. Der Erlös in Höhe von etwa 1000 Euro kam der Pfarrei Hörbering zugute.

Zur Palette der Aktionen gehörte das Kräuterbuschbinden, deren Erlös für den Kirchenschmuck verwendet wurde. 20 Kinder waren auf Einladung der Landjugend zur Aktion „Wir warten aufs Christkind“ gekommen. In Blindenhaselbach fand ein gelungener Altennachmittag, der von zahlreichen Gruppen umrahmt wurde, statt. Geehrt wurden die langjährigen Mesnerinnen der Filialkirchen: für Grafing Hermine Aigner und für Imming Maria Angerbauer.

Vorgestellt wurden die sechs neu gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder und die beiden neu berufenen Mitglieder Ingrid Steinberger und Theresa Wölfl. Die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte Hilde Kaltenecker, Margit Deppe, Thomas Kobold, Josef Obermeier und Monika Maier werden demnächst verabschiedet. Neu gewählt wurden am 14. April die Führungsspitze mit Julia Parstorfer als Vorsitzende, Markus Zeiler als Stellvertreter und Maria Kobold im Schriftführamt.

Interessant war auch der Bericht über die gute Ausnutzung des Pfarrhofes, wo Bibelabende und Singkreis-Probe stattfinden, wo man sich zu Gebetskreisen und Kirchenchorproben trifft, und außerdem Gruppenstunden der Landjugend- und Ministrantenstunden stattfinden. Auch für Sitzungen nutzen Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung den Pfarrhof gerne.

Kaplan Häglsperger wünschte dem neuen Pfarrgemeinderat stets frischen Wind, bat aber auch die Pfarrangehörigen, ihn dabei zu unterstützen.

Kirchenpfleger Michael Asbeck, der ankündigte, dass er nach 24 Jahren als Mitglied der Kirchenverwaltung Hörbering im November 2018 nicht mehr kandidieren wird, trug einen umfassenden Bericht zu den mit zahlreichen Baumaßnahmen der Vergangenheit vor. Trotz der Investitionen stehe die Pfarrei Hörbering finanziell gut da, da viele Eigenleistungen erbracht wurden. Für die Baumaßnahme am Leichenhaus gab die Stadt Neumarkt-St. Veit als Träger einen Zuschuss in Höhe von 20 000 Euro, während sich bei der Friedhofsmauer Stadt und Kirche die Kosten teilten. Die Maßnahme Friedhof verursachte Kosten in Höhe von 70 000 Euro, wobei 43 500 Euro Kosten ohne Zuschuss abgewickelt wurden. Als gelungen wurde die Friedhofspflasterung bezeichnet. Kritik gab es zur Abfallentsorgung in der bereitgestellten Tonne, die zweckentfremdet worden sei. Für das Ausgrasen am Friedhof schlug Asbeck Patenschaften vor.

Angesprochen hat der Kirchenpfleger das Feuchtigkeitsproblem in der Pfarrkirche und defekte Dachschindeln am Kirchturm. Grabkerzen müssen zukünftig in Neumarkt entsorgt werden. Und dann stünden auch noch einige Sanierungsmaßnahmen im Pfarrhof an.

Ausdrückend lobte der Kirchenpfleger die Arbeiten für die Auffahrt zum Friedhofs-Parkplatz und die Pflasterung bei der Filialkirche Imming.

Pastoralreferentin Marianna Scholz wies auf das Jubiläum „Zehn Jahre Pfarrverband“ hin. Dazu ist Anfang Oktober eine Fahrt zu den Wurzeln des ehemaligen Kosters Elsenbach/St.Veit nach Salzburg geplant. Auch im Pfarrverband soll es ein Programm geben, geplant sind Radtouren zu den Kirchen, Nebenkirchen und Kapellen im gesamten Pfarrverband. hus

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