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Josef Schiller aus Gumattenkirchen verstorben

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Josef Schiller wurde am 25. April 1939 in Gumattenkirchen geboren. Er wuchs bei seinen Eltern, Josef und Magdalena Schiller, mit fünf Schwestern auf. Mit 14 Jahren begann er bereits eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker in Mühldorf. Kürzlich verstarb er nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren.

Mettenheim – Bis zum Schluss war er stolz darauf in den Jahren 1967/68 den Kfz-Meister in München gemacht zu haben, weil damals die Kraftfahrzeuge erst richtig im Kommen waren.

1971 heiratete er seine Frau Maria, geb. Maier, aus Lochheim. Dem Paar wurden zwei Töchter, Marica 1973 und Michaela 1978, geschenkt. Der ganze Stolz des Opas waren jedoch die Enkeltöchter, Anna-Lena und Sophia. 2019 wurde das Glück des Opas perfekt, als er Uropa von der kleinen Carolina wurde. Das Kennenlernen mit Carolina fand im ersten Jahr überwiegend über Skype statt, da ein Treffen nicht möglich war. Das große Interesse vom Schiller Sepp, wie er genannt wurde, galt von Jugendzeit an dem Sport, zuerst war er als Fußballer selbst aktiv und später kam die Leidenschaft für Motorräder dazu, er war als Schmier-Maxe bei Langbahnrennen sogar europaweit dabei. In seiner Jugendzeit war er als Maschinist bei der Feuerwehr in Gumattenkirchen und auch im Schützenverein Auerhahn Gumattenkirchen aktiv. Der Kirche war der Schiller Sepp von Kindheit an sehr gewogen. Als Bub war er als Ministrant eifrig dabei. Später war er als Kassier bei der Marianischen Männerkongregation beschäftigt, wo er auch als Jubel Sodale eingetragen war. Als Sepp der sonntägliche Kirchgang nicht mehr möglich war, schaute er jeden Sonntag die Messfeier im Fernsehen und feierte dort mit. Kürzlich verstarb Josef Schiller nach kurzer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie zu Hause.

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