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Zukunft des Radwegs an der Töginger Straße in Mühldorf weitgehend ungewiss

Damit der neue Radweg an der Töginger Straße nicht mehr abrupt hinter der Unterführung endet, will ihn die Stadt fortführen. Von einem kompletten Weiterbau ist derzeit aber nicht die Rede.
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Damit der neue Radweg an der Töginger Straße nicht mehr abrupt hinter der Unterführung endet, will ihn die Stadt fortführen. Von einem kompletten Weiterbau ist derzeit aber nicht die Rede.

Grundsätzlich ist der Mühldorfer Stadtrat für die Fortsetzung des Radwegs hinter der Töginger Unterführung. Dem Weiterbau stehen aber einige Hindernisse im Weg.

Mühdorf – Mit dem Neubau der Töginger Unterführung hat die Stadt auch einen neuen Geh- und Radweg erhalten. Das Problem: Er endet sehr abrupt kaum 100 Meter hinter der Unterführung. Bei der Diskussion im Stadtrat über die Fortführung des Weges betonte Grünen-Fraktionssprecher Dr. Matthias Kraft: „Der Radweg endet an sehr kritischen Stelle.“

Der Stadtrat beschloss einstimmig, den Geh- und Radlweg entlang der Töginger Straße weiterzubauen. Wann die einzelnen Abschnitte fertiggestellt werden, bleibt aber teilweise offen.

Stadtbaumeisterin Birgit Weichselgartner erläuterte, dass es drei Abschnitte gebe. Die Weiterführung des jetzigen, südseitigen Radwegs bis zum Eichfeld sei vermessen und vorgeplant, für den Bau seien 25 000 Euro im Haushalt vorgesehen. Dr Abschnitt käme damit auf 265 Meter Länge.

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Geld steht laut Weichselgartner auch für den Abschnitt zwischen Burgfried und Hölzlinger Weg zur Verfügung. Er könne aber derzeit nicht gebaut werden, weil ein Anlieger keinen Grund verkaufen wolle.

Wie es schließlich Richtung Töging weiter geht, ist komplett offen und von der städtebaulichen Entwicklung und der Finanzpolitik abhängig. „Das ist im Plan aber sicherlich eher mittel- oder langfristig“, sagte Bürgermeister Michael Hetzl (UM). hon

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