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BÜRGERMEISTERWAHL

Ein Wir-Gefühl in der Gemeinde

Rainer Himmelsbach setzt auf das Wir-Gefühl in der Gemeinde. stn

Beim Wahlauftakt der SPD Ampfing sprach Bürgermeisterkandidat Rainer Himmelsbach über Themen in der Kommunalpolitik, die er voranbringen möchte. Mit auf seiner Agenda steht ein direkter Radweg nach Salmanskirchen.

Ampfing – Eingeladen hatte der SPD-Ortsverband Ampfing zur Vorstellung und zum Diskurs mit Bürgermeisterkandidat Rainer Himmelsbach ins Gasthaus Hiermer. Gleich zu Beginn stellte er heraus: „Ich bin heute als Bürgermeisterkandidat hier – nicht als Partei.“

Ich bin ein echter Ampfinger, sagte Rainer Himmelsbach bei seiner Vorstellung. Der Ort und die umliegenden Ortsteile würden ihm sehr am Herzen liegen. „Ich möchte mehr für diesen sich rasant entwickelnden Ort tun als nur Steuern zahlen, einzukaufen und Gaststätten zu besuchen.“

Dies sei auch ausschlaggebend gewesen, um sich 2014 für den Gemeinderat aufstellen zu lassen. Zwar schaffte er es bei der Kommunalwahl nicht auf Anhieb, aber als Nachrücker kam er 2017 in den Gemeinderat. Als Bürgermeister will er mehr Transparenz im Gemeinderat, einen offenen und respektvollen Umgang miteinander, ebenso mit Ideen und Vorschlägen aus der Bevölkerung.

„Es gibt wichtige Themen in der Kommunalpolitik, die ich voranbringen möchte“, sagte er. Bürgernähe sei eins seiner zentralen Anliegen und er wolle deshalb auch eine regelmäßige Bürgersprechstunde einführen.

Auch möchte er keinen Stillstand für Ampfing: „Wachstum ist wichtig, Wachstum betrifft uns alle. Ohne Wachstum gibt es keine Steuereinnahmen und auch keine Arbeitsplätze.“ Arbeitsplätze müssen geschaffen werden, damit weniger Ampfinger pendeln müssen. Die Industrie in Ampfing sei dafür bestens geeignet. Jedoch solle die Industrie nur so weit wachsen, wie es eine Gemeinde wie Ampfing vertrage. Dazu möchte er ein moderates Mittelmaß finden.

Speziell für den Ortsteil Salmanskirchen will Himmelsbach wieder die Versorgung etwa mit einem Dorfladen sichern. Das soll den Anwohnern weite Wege ersparen. Bei seinem Wahlkampf sei ihm auch aufgefallen, dass es keinen direkten Radweg nach Salmanskirchen gebe. Aus diesem Grund möchte er auch den Ausbau des Radwegnetzes nach Salmanskirchen mit auf seine Agenda nehmen.

Ein besonders wichtiger Punkt stellt für ihn die Beschattung von Spielplätzen dar. Auch Trinkbrunnen sollten an den Spielplätzen montiert werden. Sein Wahlkampf zeigt die Bürgernähe, die er haben möchte. Deshalb gebe es bei ihm einen Wahlkampf an der Haustüre. „Ich möchte ein Wir-Gefühl in allen und mit allen Ortsteilen erzeugen“, sagte Himmelsbach.

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