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Weniger Wasser im Inn zwischen Jettenbach und Töging

Mühldorf. – Im Rahmen der Erweiterung des Innkraftwerks Jettenbach-Töging stehen auch ökologische Verbesserungen im Bereich der Inn-Ausleitungsstrecke Jettenbach-Töging an.

Dazu muss nach Angaben des Energieunternehmens Verbund ein wissenschaftlich fundiertes Konzept erstellt werden. Schwerpunkte seien das sogenannte „Laichplatz- und Sedimentmanagement“ in diesem Ina-bschnitt. „Um die erforderlichen Untersuchungen zu ermöglichen, wird die Wassermenge im Inn bis 7. Dezember auf 25 Kubikmeter pro Sekunde reduziert“, teilt das Unternehmen mit. Der natürliche Innabschnitt zwischen Jettenbach und Töging, die sogenannte Inn-Ausleitungsstrecke, soll künftig von einem wissenschaftlich fundierten Laichplatz- und Sedimentmanagement profitieren. Um die dafür erforderliche, wissenschaftliche Basis zu schaffen, seien entsprechende Untersuchungen nötig, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe durchgeführt werden.

Um eine erste Probenentnahme aus der Inn-Ausleitungsstrecke zu ermöglichen, wurde laut Verbund AG die Reduktion der Wassermenge beantragt, abgestimmt und genehmigt. Der Abfluss darf 25 Kubikmeter pro Sekunden nicht unterschreiten.

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